
Situationskomik
Treffen sich zwei Pastoren. Fragt der eine den anderen: "Bruder, was machst du für eine Mine? Warum lässt du den Kopf so hängen?"
Der andere antwortet: "Stell dir mal vor, die haben mir am Sonntag, während der Messe, vor der Kirche, das nagelneue Fahrrad gestohlen! Ich weiß nicht, was ich mit denen machen soll."
Der Andere sagt: "Bruder, ist doch ganz einfach! Wenn du nächsten Sonntag die Messe machst, stell dich auf die Kanzel und bring unauffällig die 10 Gebote. Wenn du kommst bis 'Du sollst nicht stehlen', schau in die Runde. Der, der zuckt, hat dein Fahrrad genommen."
Nach einigen Wochen trafen sie sich wieder. Fragt der Eine den anderen: "Na, wie geht's?" Der Andere darauf: "Ja, ich hab mein Fahrrad wieder." Darauf der Eine: "Mensch, sei nicht so wortkarg, erzähl doch mal!" "Ja, ich hab es so gemacht, wie du sagtest – auf die Kanzel, die Zehn Gebote – und als ich kam bis 'Du sollst nicht Ehe brechen', ist mir eingefallen, wo ich mein Fahrrad hab stehen lassen."
Fragt Fritzchen seinen Vater: "Papa, von wo komme ich her?"
Der Vater: "Dich hat der Storch gebracht!"
Fritzchen empört: "Papa! Du fickst aber auch alles!"
Ein Mann fragt einen Anwalt: „Mein Nachbar schuldet mir 500 Euro, aber er weigert sich, das Geld zurückzugeben.“
Fragt der Anwalt: „Haben Sie etwas Schriftliches in der Hand, um zu beweisen, dass er Ihnen das Geld schuldet?“
„Nein“, meint der Mann niedergeschlagen, „das ist ja gerade das Problem!“
„Okay“, meint der Anwalt, „wissen Sie, was Sie jetzt machen sollten? Sie schreiben ihm in einem Brief, dass Sie rechtliche Schritte einleiten, wenn er die 1000 Euro nicht zurückzahlt.“
„Was? Aber es sind doch nur 500 Euro!“
„Sehen Sie, genau das wird er Ihnen auch zurückschreiben – und dann haben Sie etwas Schriftliches in der Hand!“
Kurz vor Feierabend kommt ein Hund in eine Metzgerei. Der Metzger will ihn wegscheuchen, sieht aber, dass der Hund ein Körbchen im Maul hat. In dem liegt Geld und ein Zettel. Auf dem Zettel steht: „Kann ich bitte 12 Würstchen und eine Lammkeule haben?“
Der Metzger nimmt das Geld, legt die Würste, die Lammkeule und das Wechselgeld in das Körbchen.
Er ist tief beeindruckt, und da nun schon Ladenschluss ist, beschließt er, dem Hund zu folgen. Der Hund läuft die Straße entlang, kommt an eine Ampel, stellt das Körbchen ab, stellt sich auf die Hinterbeine und drückt den Knopf. Dann wartet er geduldig, dass die Ampel auf Grün springt. Der Hund läuft los, der Metzger folgt ihm. Sie kommen an eine Bushaltestelle, der Hund schaut auf den Fahrplan. Der Metzger ist total verblüfft. Ein Bus kommt, der Hund schaut auf die Nummer, setzt sich wieder hin. Ein weiterer Bus kommt, der Hund kontrolliert wieder die Nummer und es ist der richtige Bus.
Der Metzger folgt ihm in den Bus. Der Bus fährt durch die Stadt, hinaus in die Vororte, der Hund schaut interessiert aus dem Fenster. Schließlich geht er nach vorne, stellt sich auf seine Hinterpfoten und drückt den Knopf, um den Bus zu stoppen. Dann steigt er aus, die Einkäufe immer noch im Mund.
Hund und Metzger gehen die Straße entlang, der Hund biegt in einen Vorgarten ein, geht auf ein Haus zu, steigt die Treppe zur Tür hoch, stellt das Körbchen ab. Dann geht er ein Stück zurück, nimmt einen großen Anlauf und wirft sich gegen die Tür. Geht wieder zurück, rennt zur Tür und wirft sich erneut dagegen. Aus dem Haus keine Reaktion. Der Hund springt nun auf eine schmale Mauer und läuft an der Hauswand entlang bis zu einem Fenster, schlägt mehrmals mit dem Kopf dagegen, geht zurück, springt von der Mauer und wartet an der Tür.
Der Metzger sieht, wie ein großer Kerl die Tür öffnet und anfängt, den Hund anzubrüllen, ihn zu treten und zu beschimpfen.
Der Metzger rennt los und versucht, den Kerl zu stoppen. „Was zum Teufel machst du? Der Hund ist ein Genie! Den kannst du für viel Knete im Fernsehen auftreten lassen!“
Der Kerl antwortet: „Was sagst du Genie? Na hör mal! Das ist schon zum zweiten Mal in dieser Woche, dass dieses dumme Vieh seinen Schlüssel vergessen hat.“
Herr Schmitt zu seinem Chef: "Chef, kann ich bitte morgen frei bekommen? Ich muss meiner Frau beim Frühjahrsputz helfen!"
Der Chef (tobend): "Kommt überhaupt nicht in Frage, Schmitt! Und jetzt arbeiten Sie gefälligst weiter!"
Herr Schmitt (lächelnd und nickend): "Vielen Dank, Chef! Ich wusste, dass Sie mich nicht im Stich lassen würden!"
Der Hahn des Bauern ist in die Jahre gekommen.
Als der Bauer einen neuen Hahn für seinen Hof kauft, erklärt ihm der alte Hahn: „Wir machen es so, die braunen Hühner gehören mir und die weißen dir.“
„Nix da!“, tönt der junge Hahn, „ich will alle!“
„Dann lass uns das in einem Wettlauf entscheiden. Einmal zum Misthaufen und zurück. Da ich nicht mehr der Jüngste bin, lässt du mir ja sicher ein paar Meter Vorsprung.“
Der junge Hahn willigt ein. Der alte Hahn rennt los, der junge bleibt ihm dicht auf den Fersen. Plötzlich ertönt ein Schuss, und der junge Hahn fällt tot um.
„Komisch“, brummt der Bauer und senkt sein Gewehr, „das ist nun schon der dritte schwule Hahn, den ich diese Woche gekauft habe!“
Eine Anekdote aus Stuttgart (anno 1938):
Ein Straßenbahnfahrer lässt seine letzten Fahrgäste aussteigen. Er hindert ein altes Frauchen am Einsteigen mit den Worten: „Jetzt nemme! Mir misset eirücke!“
Darauf die Oma: „Jesses, des isch jetz aber schnell gange. Hoffentlich dauert der Krieg net so lang wie der letschde!“
Es ist anfangs Dezember, als ein 70-jähriger Mann seinen Sohn anruft:
"Hör zu, ich und deine Mutter, wir werden uns scheiden lassen! Wir können uns mittlerweile nicht mehr ausstehen, so viel Zank und persönliche Differenzen! 36 Jahre des Elends sind genug!"
Der Sohn: "Was? Aber..."
Der Vater: "Sei still, ich will nicht mehr darüber reden! Ruf du deine Schwester an und teile es ihr mit!"
Der Sohn teilt die Nachricht seiner Schwester mit. Die fällt aus allen Wolken und explodiert förmlich. Emotional und forsch schreit sie den Vater durch das Telefon an:
"Sagt mal, habt ihr sie noch alle? Kommt überhaupt nicht in Frage, dass ihr euch scheiden lasst! Ich werde mit meinem Bruder zusammen in 3 Wochen bei euch sein!"
Nach dem beendeten Telefonat mit seiner Tochter sagt der alte Mann grinsend und schelmisch zu seiner Frau:
"Siehst du, Erika, das wäre geklärt. Nun kommen unsere Tochter und unser Sohn doch zu Weihnachten! Aber was erzählen wir ihnen, damit sie dann auch zu Ostern wieder kommen?"
Eine Baustelle soll von der Prüfkommission kontrolliert werden. Der Bauleiter weist davor seine Arbeiter an: „Egal was passiert, tut einfach so, als ob es genau so sein soll!“
Die Prüfkommission ist da und sieht sich alles an. Auf einmal fällt eine 5 Meter hohe Wand um. Darauf einer der Bauarbeiter: „Ah, guck mal einer an! 9:30 Uhr. Genau so wie geplant!“
Ich wollte eine Bücherei in Syrien aufmachen, doch der Slogan „Schiller für Killer“ war nicht der Beste.
Zwei Männer wollen ein richtig schweres Sofa in den achten Stock eines Hochhauses schleppen.
Der Fahrstuhl ist leider zu klein für so ein großes Sofa. Also nehmen die beiden die Treppen. Oben angekommen, sagt der eine zum anderen: "Du, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Wir sind endlich im achten Stock. Die schlechte: Wir sind im falschen Haus."
Die Kassiererin zur Oma: "Wollen Sie eine Tüte?" Oma zur Kassiererin: "Wenn ich jetzt kiffe, vergesse ich die Hälfte."
In der Geschichtsstunde fragt Fritz: „Waren die Soldaten früher eigentlich immer nackt?“
„Natürlich nicht“, antwortet der Lehrer, „wie kommst du denn darauf?“
„Na, das steht doch hier im Buch: Die Soldaten waren ausgezogen, um das Vaterland zu verteidigen!“
Fritzchen kommt zu spät zur Schule:
Fritzchen: „Ich hab einen Mann getroffen, der einen 50-Euro-Schein verloren hat!“
Lehrer: „Ah! Und dann hast du ihm geholfen, ihn wieder zu finden? Das ist wirklich nett von dir!“
Fritzchen: „Nein, ich stand darauf und musste warten, bis er wegging!“
Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit einem Brief auf dem Bett. Das Schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest Folgendes:
"Liebe Mami, es tut mir sehr leid, dir sagen zu müssen, dass ich mit meinem neuen Freund von zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du solltest ihn sehen, er ist ja soooooo süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen! Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich draufgekommen bin, dass Marihuana eigentlich guttut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, für den Fall, dass denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 15 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich hoffe, ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst! Deine geliebte Tochter
PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn! Wollte dir nur sagen, dass es schlimmere Dinge im Leben gibt als das Zeugnis, das auf dem Nachtkästchen liegt! Hab dich lieb!"
Treffen sich zwei Skelette auf dem Friedhof, fragt der eine: "Wie bist du tot geworden?" Der andere sagt: "Ich erzähle es dir. Ich war im Bus, da rief der Busfahrer: 'Alle lieben Leute aussteigen, alle lieben Leute aussteigen.' Und ich verstand: 'Alle fetten Leute rausschmeißen, alle fetten Leute rausschmeißen.' Und das tat ich auch. Der Busfahrer sagte zu mir: 'Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du auf den Markt.' Der Busfahrer rief wieder: 'Alle lieben Leute aussteigen, alle lieben Leute aussteigen.' Und ich verstand erneut: 'Alle fetten Leute rausschmeißen, alle fetten Leute rausschmeißen.' Und das tat ich auch. So kam ich in die Kirche. Da rief der Pfarrer: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten.' Und ich verstand: 'In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten.' Und das tat ich auch. Der Pfarrer sagte zu mir: 'Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du auf das Dach.' Der Pfarrer rief erneut: 'Die Hände falten und beten, die Hände falten und beten.' Und ich verstand: 'In die Hände scheißen und kneten, in die Hände scheißen und kneten.' Und das tat ich auch. So kam ich auf das Dach. Da rief eine Frau: 'Wenn du runterspringst, bist du mausetot.' Und ich verstand: 'Wenn ich runterspringe, dann kriege ich ein Marmeladenbrot.' So bin ich tot geworden, wie bist du gestorben?" "Ich war die Frau, auf die du draufgesprungen bist!"
Mann: "Herr Polizeiwachtmeister, ausgerechnet in der Corona-Krise habe ich meine Frau geamselt."
Polizist: "Sie meinen sicherlich gevögelt?"
Mann: "Nein, jetzt weiß ich es wieder, erdrosselt!"
Ein Hase steht an einer Klippe und schreit die ganze Zeit: „94, 94, 94."
Kommt ein Bär vorbei und fragt: „Warum schreist du denn die ganze Zeit 94?"
„94, 94, 94."
„Wenn du das jetzt noch einmal 94 schreist, werfe ich dich die Klippe runter!"
„94, 94, 94."
Da springt der Bär auf den Hasen, dieser weicht aus und der Bär fällt die Klippe hinab.
Da schreit der Hase: „95, 95, 95!"
Fragt ein Hund den anderen Hund: „Warum tragen alle Menschen jetzt Schnauzen?“
"Du, Papa...", sagt die kleine Ursel. Da sagt der Vater: "Während des Essens spricht man nicht!" Nach dem Essen sagt der Vater: "So, jetzt kannst du es mir sagen!" – "Nicht mehr nötig, die Schnecke im Salat hast Du schon mitgegessen!"