Situationskomik

Situationskomik

Onkel Fritz

  • Ich kenne Onkel Fritz Witze. Ich erzähle mal einen:

    Onkel Fritz geht mit seinem Sohn zum Supermarkt. Der Sohn hat ein Spielzeug gesehen und er fragt seinen Onkel, ob er es behalten darf.

    Onkel Fritz sagt: "Nein, fast kein Spielzeug mehr an!" Der Sohn legt es wieder hin. Onkel Fritz wollte eine Tomate nehmen, aber der Sohn sagt schnell: "Onkel Fritz, ich nehme kein Spielzeug und du darfst keine Tomaten nehmen!"

    Onkel Fritz sah ihn nur noch blöd an. Das war mein Witz.

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  • Nudelholz

  • Oma kauft ein Nudelholz bei Tante Emma. Als sie den Laden verlässt, kommt ihr Zivilstreifenpolizist Christopher Doemges entgegen: "Waffenverbotszone – icke sag's ja nur."

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  • Jäger

  • Es war einmal ein Jäger, der auf dem Land jagen ging. Da flog eine Gans vorbei und wurde vom Jäger erschossen und flog leider auf den Hof eines Bauern.

    Der Jäger ging zum Bauer und forderte sie zurück. Der Bauer aber erwiderte: „Die Gans ist auf meinem Hof gelandet, also gehört sie mir!“

    So ging der Streit eine Weile weiter, bis der Bauer einen Vorschlag machte: „Wir treten uns gegenseitig in den Hintern und wer am wenigsten schreit, bekommt die Gans.“ Der Jäger war einverstanden und der Bauer durfte anfangen. Er verpasste dem Jäger einen ordentlichen Tritt in den Hintern, sodass der Jäger schmerzerfüllt vornüber in den Sand fällt.

    Als der Jäger sich aufgerappelt hat, sagte der: „So, jetzt bin ich dran!“ Darauf der Bauer: „Ach was, du kannst die Gans ruhig haben!“

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  • Weißwurst

  • Nachdem die Wiesn geöffnet hat, explodiert durch die Überlastung eine der Weißwurst-Fabriken. Eine der Weißwürste fliegt bis vor Petrus. Er ist erstaunt und überlegt sich, was das denn wohl sein könne. „Gott wird’s schon wissen“, meint Petrus und macht sich auf den Weg zum Gott.

    Als er angekommen ist, fragt Petrus: „Sag mal Gott, weißt du, was das ist?“

    Der Gott antwortet: „Hmmm..., ich weiß nicht, aber frag doch mal Jesus. Er war zuletzt 30 Jahre dort.“

    Petrus begegnet Jesus und fragt: „Sag mal, Jesus, hast du eine Ahnung, wofür diese Dinger unten verwendet werden?“

    Jesus nimmt die Wurst in seine Hand, schüttelt den Kopf und antwortet: „Es tut mir leid, Petrus, aber als ich unten war, gab es sowas, vermute ich mal, noch nicht. Frag doch mal Maria, die war schlussendlich ein ganzes Leben lang dort.“

    Danach begegnet er Maria und stellt genau dieselbe Frage. Sie nimmt die Wurst in ihre Hand und antwortet: „Also, ich kann es dir auch nicht genau sagen, was es ist, aber anfühlen tut es sich wie der Heilige Geist.“

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  • Büro

  • Im Büro klingelt das Telefon.

    Ein Angestellter geht ran und fragt: "Welcher Volltrottel wagt es, mich in der Mittagspause anzurufen?"

    Da brüllt der Anrufer: "Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen? Ich bin der Konzerndirektor!"

    Der Angestellte fragt kleinlaut zurück: "Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen?"

    Der Generaldirektor antwortet kurz: "Nein."

    Worauf der Angestellte sagt: "Na, dann habe ich ja nochmal Glück gehabt!" und legt auf.

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  • Harry Potter

  • Alternatives Ende von Harry Potter.

    Harry wacht nach 7 Jahren im Krankenhaus auf. Harry: "Was ist passiert?" Doc: "Sie hatten Corona und mussten 7 Jahre in Quarantäne." Harry: "Wieso?" Doc: "Covid19!"

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  • Sumpf

  • Hubert und Gregor kommen in den Himmel.

    Petrus: "Um ins Paradies zu gelangen, müsst ihr den Sumpf hier durchqueren. Aber ihr dürft auf keinen einzigen Frosch treten, sonst wird derjenige von euch für seine restliche Zeit hier oben an die hässlichste Frau gekettet!"

    Sie gehen los, doch es ist so gut wie unmöglich, nicht auf einen Frosch zu treten. Dem Hubert passiert das Malheur zuerst – und zack, findet er sich an die schlimmst aussehende Frau gekettet wieder.

    Dem Gregor geschieht das Missgeschick etwas später auch, aber zack, findet er sich an die schönst aussehende Frau gekettet. Er kann sein Glück kaum fassen und fragt: "Was habe ich denn Gutes und Richtiges getan, dass ich so ein himmlisches Wesen wie dich an meine Kette bekomme?"

    Antwortet die schöne Frau: "Ich ging vorhin gerade durch den Sumpf hier - und ich trat auf einen Frosch!"

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  • Auto

  • „Wenn sich eine Tür schließt, geht eine andere auf“, sagte er.

    Ich sagte zu ihm: „Das ist ja gut und schön. Jedoch sollte das Auto schon noch repariert werden, bevor ich es kaufe."

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  • Herrenwitze

  • Gerd ist zum ersten Mal auf einem Golfplatz, den er noch nicht kennt. Er beginnt zu spielen, verliert aber bald den Überblick. Da sieht er einige Meter weiter eine Frau und fragt sie: „Entschuldigen Sie, ich habe vergessen, beim wievielten Loch ich gerade bin. Können Sie mir das sagen?“

    „Klar“, meint die Frau, „ich spiele gerade das fünfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim vierten.“

    Gerd bedankt sich und spielt weiter.

    Nach einer Weile verzählt er sich wieder und fragt erneut die Frau: „Entschuldigen Sie, ich habe schon wieder nicht richtig aufgepasst. Können Sie mir sagen, welches Loch das hier ist?“

    „Ganz einfach“, antwortet die Frau. „Ich spiele gerade das zwölfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim elften.“

    Gerd bedankt sich und spielt weiter.

    Nach dem Spiel sieht er die Frau vor dem Clubhaus sitzen. Da sie so hilfsbereit war, fragt er, ob er sie auf ein Getränk einladen darf. An der Bar kommen sie ins Gespräch, und schließlich fragt er: „Was machen Sie eigentlich beruflich?“

    Sie antwortet: „Ich bin Vertreterin.“

    „So ein Zufall, ich auch! Und was verkaufen Sie?“

    „Das will ich lieber nicht verraten“, sagt sie, „sonst lachen Sie bestimmt.“

    Gerd verspricht hoch und heilig, nicht zu lachen.

    Daraufhin sagt sie: „Ich verkaufe Tampons.“

    Gerd fängt lauthals an zu lachen, kriegt sich gar nicht mehr ein und fällt schließlich vom Barhocker.

    Empört sagt die Frau: „Sie haben doch versprochen, nicht zu lachen!“

    „Tut mir leid“, meint Gerd, „ich lache doch nicht über Sie. Aber ich bin Vertreter für Klopapier – und da bin ich ja schon wieder ein Loch hinter Ihnen!“

  • 5
  • Lehrling

  • Ein Lehrling und sein Meister im Drogeriemarkt.

    Der Meister erklärt dem Lehrling: "Ein guter Verkäufer zeichnet sich dadurch aus, dass er den Kunden immer ein Produkt mehr verkauft, als sie eigentlich haben wollen. Ich zeige dir, wie das geht."

    Als eine Frau die Drogerie betritt und eine Packung Gardinenwaschmittel bestellt, stellt der Meister auf den Tresen neben das Gardinenwaschmittel eine Flasche Sidolin.

    Als die Kundin das bemerkt, fragt sie verwundert: "Was soll ich denn mit dem Sidolin?"

    Der Verkäufer erwidert: "Wissen Sie, wenn die Gardinen gerade gewaschen werden, können Sie dann gleich Ihre Fenster putzen, und dann sieht nachher alles blitzeblank aus."

    Die Kundin ist einverstanden und kauft auch die Flasche Sidolin.

    Der Meister sagt zum Lehrling: "Siehst du, so geht das. Der nächste Kunde gehört dir."

    Eine weitere Frau kommt herein und möchte eine Packung Binden kaufen. Der Lehrling legt ihr diese auf den Tresen und stellt daneben – zum Erstaunen seines Meisters – eine Flasche Sidolin.

    Die Kundin fragt: "Wofür brauche ich das denn?"

    Der Lehrling antwortet: "Wenn Sie schon nicht bumsen können, dann können Sie wenigstens Fenster putzen."

  • 15
  • Mexiko

  • Warum ist Mexiko nicht bei den Olympischen Spielen vertreten?

    Alles, was rennen, springen oder schwimmen kann, ist schon in den USA.

  • 3
  • Mann

  • Ein Mann hat eine Spritze, mit der er unendlich unter Wasser atmen kann. Er taucht 20 m und er sah einen Mann ohne Taucheranzug. Er schwamm 50 m runter und er sah wieder den Mann ohne Taucheranzug. Er tauchte 100 m und sah schon wieder den Mann ohne Taucheranzug. Er nimmt eine Tafel und schrieb: „Wie lange kannst du die Luft anhalten??“

    Der andere Mann schrieb: „Alter, ich bin am Ertrinken!“

  • 2
  • Büro

  • Im Büro.

    Horst überlegt, wie er am besten ein paar Tage Sonderurlaub bekommt. Er meint zu seiner Kollegin Tanja: „Wenn der Chef kommt, hänge ich mich an die Zimmerdecke. Dann denkt er, ich wäre verrückt, und schickt mich nach Hause.“

    Wenig später kommt der Chef rein: „Horst, was machen Sie denn da oben?“ „Na, ich bin doch eine Deckenlampe!“, meint Horst. Darauf der Chef: „Mein Gott, Sie sind ja völlig überarbeitet! Gehen Sie nach Hause, und nächste Woche sehen wir weiter!“

    Kaum ist Horst weg, packt auch Tanja ihre Sachen. Fragt der Chef: „Wo wollen Sie denn hin?“ Darauf Tanja: „Na, nach Hause – im Dunkeln kann ich nicht arbeiten!“

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  • Elefanten

  • Eine Horde Elefanten wandert zur nächsten Wasserstelle.

    Auf einmal tritt die Leitkuh aus Versehen auf den Fuß einer Maus. Sagt die Leitkuh: „Oh, entschuldige bitte! Das war keine Absicht!“ Antwortet die Maus: „Kein Problem, nichts passiert. Hätte mir doch auch passieren können.“

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