Tolle

Tolle-Witze

Blind Date

  • Blind Date

    Die ersten Sätze der Anderen:

    "Du bist so toll. Ich glaube, Gott fehlt ein Engel."

    Was ich sage:

    "Nutella mit oder ohne Butter?"

  • 0
  • Fritzchen

  • Fritzchen beobachtet durch das Schlüsselloch seine Eltern und murmelt: "Na toll, und ich bekomme bereits Ärger, wenn ich nur am Daumen lutsche..."

  • 3
  • Intelligenz

  • Intelligente Heizung, intelligente Kamera, intelligenter Staubsauger, intelligente Zahnbürste...

    Ich fänd ja intelligente Menschen toll.

  • 0
  • Sex

  • Ein Jugendlicher kommt abends spät nach Hause. Sein Vater fragt: „Wo warst du so lange?“ „Nun ja“, druckst der Sohn herum, „ich hatte gerade meinen ersten Sex!“ „Mensch, das ist ja toll“, freut sich der Vater, „mein Junge wird erwachsen! Setz dich zu mir an den Tisch, nimm dir ein Bier, darauf stoßen wir an!“ „Hm, also Bier ist okay“, meint der Sohn, „aber setzen kann ich mich erst mal nicht!“

  • 7
  • Kamel

  • Ein Mann reitet auf einem Kamel durch die Wüste....40oC...weit und nur Wüste.

    Er schaut zurück und sein Blick streift das wackelnde Hinterteil des Kamels, er denkt sich: "Warum nicht?" Er stellt seine Kameldame vor einen Hügel, damit die Höhe passt. Er hebt seinen Umhang hoch. Er will gerade das Kamel vernaschen, da schreitet das Kamel nach vorn und er fällt (erregt) in den Sand.

    Der Mann steht auf und holt das Kamel zurück. Hügel/Kamel/Höhe passt, aber das Kamel geht wieder ein paar Schritte nach vorn und er landet wieder im Sand.

    Als er sich aufrappelt, hört er eine leise Stimme, die um Hilfe ruft.

    Er geht der Stimme nach und findet hinter einer Düne eine tolle Frau, üppige Figur, blond, fast verdurstet. Er rennt zu seinem Kamel, holt Wasser, rennt zur Frau, gibt ihr die Wasserblase, die Frau trinkt....nach einiger Zeit bedankt sich die Frau bei ihrem Retter und sagt, er könne ALLES von ihr haben.

    Der Mann schaut die Frau an und fragt: "Wirklich ALLES?"

    "JA", haucht die Frau.

    Da sagt der Mann:

    "Du kannst mal mein Kamel festhalten!"

  • 7
  • Mob

  • Hallo mein lieber Gruselfreund, Ich möchte dir über einen inoffiziellen Mob aus Minecraft erzählen, über den nicht mal die Mitarbeiter von Mojang sprechen dürfen... Sicher kennst du den Enderman, Creeper, vielleicht hast du auch schon vom Warden gehört... aber kennst du auch Mob303? Ich nenne ihn Mob303, weil er ähnliche Eigenschaften wie SCP-303 besitzt. Mob303 war als Monster geplant, das dich in der Oberwelt manchmal aufsucht und dich in eine neue Dimension versetzt, die aus Türen aller Art besteht. Es waren eigentlich nur normale Türen geplant, doch als ein Tester prüfte, ob alles klappte, sah er Türen, die schwarz oder braun waren. Wahrscheinlich denkst du dir: Toll, schwarze Türen sind zwar neu, aber nicht schlimm, und braune gibt es schon...

    Doch jetzt lies ganz genau weiter! All die Türen, die zu sehen waren, mit blutiger Schrift, die an die des Zaubertisches erinnerte. Als der Prüfer verwirrt eine Tür öffnen wollte, hinter der sich eigentlich ein Zombie mit offenem Bauch sein sollte, weigerte sich sein Finger. Er war schweißgebadet, er wollte aufstehen, doch in dem Moment schoss eine Hand, die aussah wie die von Steve, aus dem Computer und riss den Kopf des Mitarbeiters in den zu sich, alle anderen im Umkreis von 8m wurden mit enormer Kraft nach hinten geschleudert. Viele wurden verletzt. Nach dem ersten Schock lief ein anderer Mitarbeiter zum Computer. Die vordere Schädelwand seines Kollegen war eingedrückt und aufgerissen. Er guckte ängstlich auf den Bildschirm. Die Tür war geöffnet. Auf der nächsten stand blutig: "You will hide and hide me", was so viel heißt wie: "Ihr werdet mich verstecken und verheimlichen." Eine neue Tür öffnete sich langsam, als wären in der Nähe zu viele Mobs oder wie wenn man Tausende TNT-Blöcke auf einmal zündet. Hinter der Tür stand das Monster. Es war lang und dünn, hatte lange, dünne Haare, Beine und Arme. Langsam, als würden Tausende kleine Termiten seinen Körper zerfressen, schälte sich Herobrine aus ihm heraus. Er schaute dem Mitarbeiter genau in die Augen. Das Licht ging aus. Meine Kamera, die ich heimlich installiert habe, gab nur noch Töne wie irres Gelächter oder Gerausche von sich, dazu mischten sich auch noch ein paar dumpfe Schläge... Seit einer Woche bekomme ich kein Signal mehr... Ich kann kaum noch schlafen vor Angst. Auch habe ich Angst, in Minecraft dieses Monster zu treffen...

    Ich habe auch die Polizei angerufen, doch ich wurde nur ausgelacht und Spinner genannt.

    So, und das war es auch schon... Ich werde versuchen, jede Woche eine neue Gruselgeschichte hochzuladen... Also dann, bis zum nächsten Mal.

    Einschlafen

  • Lola und Sina reden übers Einschlafen. Da fragt Lola ihre Freundin: "Hast du keine Einschlafprobleme?"

    Da antwortet Sina: "Ne, ich zähle bis 3, dann bin ich schon eingeschlafen."

    Lola ist erstaunt: "Oh, wie toll."

    Daraufhin sagt Sina: "Na ja, es gibt auch Nächte, da zähle ich bis halb 4."

  • 2
  • Hausaufgabe

  • „Herr Lehrer, kann man für etwas bestraft werden, das man nicht gemacht hat?“

    „Nein, Fritzchen, natürlich nicht. Das wäre ungerecht!“

    „Das ist ja toll. Ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht!“

  • 3
  • Klassenarbeit

  • Kevin kommt von der Schule nach Hause. Seine Mutter fragt ihn: "Wie ist die Klassenarbeit gelaufen?"

    "Ich bin nicht ganz fertig geworden", meint Kevin, "aber zumindest die ersten drei Fragen hab ich hinbekommen!"

    "Das ist doch toll! Wie lauteten denn die ersten drei Fragen?"

    "Name? Klasse? Datum?"

  • 5
  • Ehemann

  • Mann: "Bin ich nicht ein toller Ehemann für dich?"

    Frau: "Wir sind doch gar nicht verheiratet."

    Mann: "Aber wir sind doch schon 5 Jahre zusammen."

    Frau: "Nee, nur 3 Jahre."

    Mann: "Mensch Manuela, musst du immer alles so genau nehmen?"

    Frau: "Mein Name ist Sandra!"

  • 0
  • Pfarrer

  • Den Pfarrer eines kleinen Städtchens reizt schon lange mal ein Bad in dem herrlichen See auf dem Gelände des Klosters, in dem die Nonnen sehr zurückgezogen leben. Eines Morgens bei Sonnenaufgang steigt er also über die Mauer des Klosters und läuft durch den Park zum See. Er versteckt seine Kleidung hinter einem Busch und nimmt nur Handtuch und Seife mit zum Ufer. Doch als er gerade ins Wasser steigen will, hört er, wie sich einige Nonnen nähern. Zum Weglaufen ist es zu spät. Also bleibt er wie versteinert mit seinem Handtuch in der einen, mit der Seife in der anderen Hand stehen.

    Die Nonnen kommen heran:

    N1: "Nanu, seit wann steht denn hier diese Statue?"

    N2: "Hm, was ist denn das da hinten? Ein Schlitz?!"

    N1: "Na, da stecke ich doch mal eine Mark rein."

    Sie steckt die Mark rein und zieht vorne einmal. Vor Schreck lässt der Pfarrer die Seife fallen, worauf die Nonne ausruft:

    N1: "Toll! Nur eine Mark und ein ganzes Stück Seife!"

    Darauf steckt die zweite Nonne zwei Mark in den Schlitz und zieht zweimal. Vor Schreck lässt der Pfarrer auch das Handtuch fallen.

    "Ui! Nur zwei Mark und ein tolles Handtuch!"

    Dann will es eine dritte Nonne auch wissen. Sie steckt fünf Mark rein und zieht vorne fünfmal. Dann meint sie: "Was?! Fünf Mark - und nur so wenig Shampoo?"

  • 3
  • Musikinstrument

  • Toll! Jetzt muss ich auch bei den Musikinstrumenten auf die Umwelt achten. Weil das normale Piano schädlich für die Umwelt ist, habe ich auf E-Piano gewechselt.

  • 4
  • Wunsch

  • Drei Männer sind auf einer Insel, da kommt eine Fee und sagt: »Ihr habt jeder einen Wunsch frei.« Der erste sagt: »Toll, ich wünsche mich in eine Villa mit Pool, coolen Autos und ganz viel Geld.«

    Der zweite sagt: »Ich wünsche mir eine Kreuzfahrt durch die Karibik.«

    Der dritte, der jetzt allein auf der Insel war, sagte: »Och, es ist so öde hier, ich wünsche mir meine beiden Kumpels zurück.«

    Freund

  • Isa: Hast du schon einen Freund?

    Ich: Ja klar! Wieso fragst du?

    Isa: Ach, nur so. Wie sieht er denn aus?

    Ich: Er ist viel älter als ich, um die 40 Jahre, hat eine abgefahrene wuschelige Frisur und dunkelbraune Augen. Wirklich süß!

    Isa: Oh, das hört sich schon ganz gut an ;) Und wie ist er sonst noch, dieser tolle Typ?

    Ich: Na ja... Er hat einen grimmigen Blick. Doch genau das macht ihn so einzigartig.

    Isa: Wow! Das klingt super. Wie heißt er denn?

    Ich: Woher willst du das denn wissen... seinen Namen kannst du bestimmt nicht aussprechen. Er ist übrigens sehr selbstbewusst und kritisch. Dafür kann er einen sehr guten Geschmack, wenn es um Musik geht. Ähm, einen besonderen Kleidungsstil hat er allerdings auch...

    Isa: Hmm... Mag sein, dass du das so findest. Zeig mal ein Bild von diesem Superartist.

    Ich: Ähh.. Nein... Ich...

    Isa: Na, was willst du mir sagen...?

    Ich: Er ist sehr berühmt, und und... Ich bin... und er ist leider...

    Isa: Na so was Kitschiges habe ich noch nie gehört... Ich gehe jetzt. BYE!

    Ich: Ach, diese Leute... Immer wenn ich über ihn erzähle, lachen sie mich aus...

    Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm.

    Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.

    Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde!

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