Woche

Woche-Witze

Kondom

  • Ein junger Mann kommt am Freitag in die Apotheke und hält eine Hand mit gespreizten Fingern hoch.

    Da fragt der Apotheker: "Aha, Sie brauchen also Handcreme?"

    "Nein, nein", erklärt der Mann, "ich brauche fünf Kondome. Ich bin nämlich Zivi in der Jugendherberge, und am Wochenende kommt ein Bus mit Abiturientinnen auf Abschlussfahrt an."

    Der Apotheker verkauft ihm also fünf Kondome.

    Am Montag kommt der gleiche Mann wieder und hält diesmal beide Hände hoch.

    "Ah, ich verstehe schon, Sie brauchen zehn Kondome!", sagt der Apotheker.

    "Nein, Handcreme. Der Bus ist doch nicht gekommen..."

  • 2
  • Buch

  • Rüdiger hat sich vor 6 Wochen bei eBay ein Buch bestellt... "Reich werden durch Trickbetrug!" Leider ist das Buch bis heut noch nicht angekommen... ;-))

  • 1
  • U-Boot

  • Trump, Merkel und Putin reden über U-Boote.

    Trump sagt: "Unsere U-Boote können 2 Wochen unter Wasser bleiben!"

    Sagt Putin: "Unsere U-Boote können 3 Jahre unter Wasser bleiben!"

    Beide gucken Merkel an, sie schweigt. Taucht hinter ihnen ein U-Boot auf, steigt Hitler aus und sagt: "Benschien is olle."

  • 3
  • Geschenk

  • Günther schenkt seiner Silvia viele Geschenke zu Weihnachten.

    Voller Freude öffnet Silvia alle Geschenke. In allen sind Bücher drin.

    Darauf er: "Bitte vergiss nicht, die müssen alle bis nächste Woche wieder in die Bibliothek zurück."

  • 0
  • Putin

  • Putin wandert ins Gulag. Man führt ihn rum..... Das ist diese Schlafbaracke, die Baracke für die Körperpflege und da ist die Küchenbaracke und da ist der Stall mit dem Eselchen...

    Der Aufseher sagt: „Putin, wenn es einmal ganz nötig wird und du unbedingt etwas Liebe brauchst, dann ist da das Eselchen...“

    Putin ist etwas verstört und auch angewidert... aber nach drei Wochen, da wird es schon ein bisschen vorstellbarer. Nach acht Wochen könnte er bereits schwören, dass ihm das Eselchen liebevolle Blicke zuwirft... und nach zehn Wochen hält er es nicht mehr aus und geht mitten in der Nacht in den Stall.

    Natürlich ist das, was der Wladi mit dem Eselchen macht, dem Eselchen gar nicht recht und es beginnt ein lautes „IAH“ Geschrei. Keine zwei Minuten später ist das ganze Gulag im Stall, die Insassen und die Wache und der Aufseher. Der Aufseher schreit Putin an: „Sag mal, bist du völlig verrückt geworden?“ Putin lässt vom Eselchen ab, zieht die Hose hoch und sagt: „Aber du hast doch gesagt, wenn ich es mal ganz nötig habe...“ Der Aufseher: „...dann sollst du natürlich mit dem Eselchen ins nächste Dorf zu Anuschka reiten!!!“

  • 2
  • Kuh

  • Sagt der eine Bauer zum anderen: "Meine Kuh ist krank, sie hat Durchfall."

    Sagt der andere: "Ja, das hatte meine auch mal, da hab ich ihr Wodka zu trinken gegeben."

    Der erste Bauer wendet den Tipp des anderen bei seiner Kuh an. Nach einer Woche treffen sie sich wieder und der erste meint: "Das mit dem Wodka hat gar nichts gebracht, meine Kuh ist gestorben!"

    Meint der andere: "Ja, meine damals auch..."

  • 8
  • Schrank

  • Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist. Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank, um zu beobachten, was die beiden denn so machen... Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank.

    Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): "Stimmt." Der Sohn: "Ich hab einen Fußball..." Der Mann: "Schön für Dich." Der Sohn: "Willst Du den kaufen?" Der Mann: "Nee, vielen Dank!" Der Sohn: "Mein Vater ist draußen!" Der Mann: "OK, wie viel?" Der Sohn: „250 Euro.“

    In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden. Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Mann (flüstert): "Stimmt." Der Sohn: "Ich hab Turnschuhe." Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: "Wieviel?" Der Sohn: "500 Euro."

    Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: "Nimm deine Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen." Der Sohn: „Geht nicht, hab ich alles verkauft!“

    Der Vater: "Für wie viel?" Der Sohn: "Für 750 Euro." Der Vater: "Es ist unglaublich, wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!" Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.

    Der Sohn: "Dunkel hier drinnen..." Der Pfarrer: „Hör auf mit der Scheiße!!!“

  • 0
  • Schlüssel

  • Ein Mann kriecht mitten in der Nacht auf allen Vieren unter einer Straßenlaterne herum. Ein Polizist kommt vorbei und fragt: „Haben Sie etwas verloren?“

    Der Mann sagt: „Ja, ich habe meinen Schlüssel verloren.“

    Der Polizist hilft ihm suchen und fragt nach einer Weile: „Sind Sie sicher, dass Sie den Schlüssel hier verloren haben?“

    Der Mann antwortet: „Nein, eigentlich habe ich ihn drüben im Park verloren, aber hier ist es heller!“

  • 0
  • Berg

  • Ja, man, sich mal die ist so gut aus, und ich bin nicht auf dem Berg des grünen Amnes aus Offenbach und Bieber gleichzeitig von Dschisooooos, der ihm gehört, aber dann nicht auf den Tisch liegen lasse looooooooool, und ich hab die ganze Woche über das, ich in den Ferien sind, wir uns nicht mehr von Dschisooooos, der ihm gehört, aber dann nicht auf den Tisch liegen lasse, ich mir geholt werden, die ist so ein Mist, und ich bin nicht auf dem Berg des grünen Amnes aus Offenbach und Bieber gleichzeitig von Dschisooooos, der ihm gehört, aber dann nicht auf den Tisch liegen lasse looooooooool.

  • 2
  • Prostituierte

  • Bill Clinton – Donald Trump ist noch lange nicht Präsident – absolviert wie jeden Tag sein morgendliches Jogging im gleichen Park auf der gleichen Route. Eines Tages kreuzte sein Weg zufällig den einer gut aussehenden Prostituierten. Da er sie mehrmals ansah, erkannte die Prostituierte, dass sie ihm gefiel. Als Bill auf der Höhe der Prostituierten war, rief sie ihm zu: "50 Dollar!" Da Bill nicht auf das Angebot eingehen wollte, rief er zurück: "5 Dollar!" Die Prostituierte fühlte sich beleidigt und drehte sich weg und Bill setzte sein Jogging fort.

    Weil die Prostituierte auch die nächsten Wochen an der selben Stelle war, sahen sie sich bei jedem Jogging und führten jedes Mal das gleiche Gespräch: "50 Dollar!" – "5 Dollar!" Bill macht sich auch heute wieder fertig, um durch den Park zu joggen. Als Hillary ihm sagt, ihn beim Jogging zu begleiten, befürchtete er, dass Hillary etwas von der Prostituierten merken könnte. Aber es wäre zu auffällig gewesen, die Route zu wechseln. So joggten beide los und kamen bald in Sichtweite der Prostituierten. Bill schielte ängstlich zu ihr hin und hoffte, dass sie heute nichts sagen würde. Als die beiden die Prostituierte passierten, rief sie ihm zu: "Da siehst Du, was Du für 5 Dollar bekommst!"

  • 12
  • Indianer

  • Ein Indianer kam zu seinem Häuptling und fragte: "Häuptling, darf ich nächste Woche meine Frau drei Tage verlassen?"

    Meint der Häuptling: "Ja, aber nur, wenn du sie mir für einen Tag gibst!"

    Darauf der Indianer: "Okay, ich komme nächste Woche wieder!"

  • 0
  • Sex

  • Der 18-jährige Sohn kommt mitten in der Woche um 4 Uhr morgens nach Hause. Der Vater hat gewartet und sagt mürrisch: "Wo warst du so lange, ich hab mir Sorgen um Dich gemacht!"

    Sohn antwortet: "Ich hab heute das erste Mal ganz tierisch Sex gehabt!"

    Der Vater: "Toll, mein Sohn. Setz dich zu mir, nimm dir ein Bier und lass uns drüber reden."

    Der Sohn: "Bier ist O.K., reden auch, aber setzen kann ich mich jetzt für 'ne Zeit nicht."

  • 6
  • Arschloch

  • KAPITEL 1:

    Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".

    Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.

    Lest weiter, es kommt noch besser!

    KAPITEL 2:

    Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.

    Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".

    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".

    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".

    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.

    KAPITEL 3:

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!

    Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.

  • 7
  • Film

  • Dinge, die Leute in Filmen nie tun:

    - 40-Stunden-Woche

    - den USB-Stick sicher entfernen

    - bei einer Verfolgungsjagd NICHT stolpern

    - morgens gut gelaunt aus dem Haus gehen und dann in der Bahn merken, dass man die Kopfhörer vergessen hat und dann ist einfach DER GANZE TAG IM ARSCH.

  • 7
  • Rüdiger

  • Klein Rüdiger geht mit seinem Papa zum Bahnhof, um die Mutter abzuholen. Die war 14 Tage im Erholungsurlaub vom Müttergenesungswerk. Rüdiger rennt auf Mama zu und erzählt: "Mama, Mama, das Kindermädchen hat die ganze Woche bei mich geschlafen!" Der Vater streicht klein Rüdi übers Haar und verbessert ihn: "Bei mir, Rüdiger, bei mir heißt das!" "Ne, ne", antwortet Rüdiger, "bei dich nur Sonntag!"

    Lehrerin

  • Die Lehrerin sagt zu ihrer 12. Klasse: "Denkt dran, nächste Woche sind die Abi-Klausuren - und da erwarte ich, dass ihr alle anwesend seid. Ausreden wie 'krank', 'verschlafen' oder 'Bus verpasst' lasse ich nicht gelten!"

    Tobias meldet sich und fragt grinsend: "Und was ist, wenn ich sage, dass ich aufgrund von sexueller Erschöpfung nicht mitschreiben kann?"

    Die ganze Klasse lacht sich kaputt, nur die Lehrerin meint ganz cool:

    "Das zählt auch nicht. Dann schreibst du eben mit der anderen Hand!"

  • 4
  • Nachbarin

  • Die betagte Nachbarin trifft im Treppenhaus den Postboten. Sie sagt: „Sie habe ich ja schon ganz lange nicht mehr gesehen!“

    Der Briefträger entgegnet: „Ja, wissen Sie, ich bin die Treppe hinuntergefallen und musste 3 Wochen liegen.“

    Die alte Dame ist entsetzt: „Schrecklich! Und so lange ist niemand vorbeigekommen, um Sie aufzuheben?“

  • 0
  • Bahn

  • Die Deutsche Bahn kommt eigentlich immer pünktlich, außer an Wochentagen, die mit "g" oder "h" enden.

  • 5
  • Atomkrieg

  • Treffen sich zwei Kakerlaken im Atomkrieg. Cucaracha Pedro: "Hey. Ich glaube, die Menschen überleben den Atomkrieg." Cucaracha Sanchez: "Geduld, Pedro. Warten wir die erste Woche ab..."

    Nach einer Woche treffen sie sich wieder... Cucaracha Pedro: "Die Menschen überleben den Atomkrieg immer noch." Cucaracha Sanchez: "Geduld, Pedro. Warten wir die zweite Woche ab..."

    Nach einer Woche treffen sie sich wieder... Cucaracha Pedro: "Die Menschen leben immer noch: Das bedeutet, dass wir Kakerlaken gute Chancen haben, den Atomkrieg auch zu überleben?" Cucaracha Sanchez: "Pedro. Siehst Du den komischen Typen mit der verrückten Frisur? Der stellt jetzt dann den Luftfilter ab und wir müssen aus dem Bunker an die Oberfläche - mit DONALD TRUMP!!!"

  • 3