Einfachheit

Einfachheit-Witze

Coming Out

  • Eine Blondine ist seit mehreren Jahren lesbisch, aber sie hat zu viel Angst, nicht akzeptiert zu werden, um sich ihren Eltern anzuvertrauen. Irgendwann wird der Druck zu groß, und sie beschließt, einem Freund von ihrer Situation zu erzählen.

    „Sag es ihnen doch einfach. Als du mir von ihnen erzählt hast, haben sie total nett gewirkt, sie verstehen das sicher.“

    Also nimmt die Blondine allen Mut zusammen und erzählt ihren Eltern von ihrer sexuellen Orientierung. Außerdem erklärt sie sorgfältig, dass sie immer noch dieselbe Person ist, sich das nicht ausgesucht hat, und so weiter.

    Nachdem sie ausgeredet hat, schauen ihre Eltern sie lange schweigend an.

    „Wie kommst du darauf, dass wir dich nicht akzeptieren?“, brach ihre Mutter das Schweigen.

    „Ja, bist du eigentlich dumm?“, ergänzte ihre andere Mutter.

  • 3
  • Zeit

  • Karl: „Wann hast du diese Woche Zeit, dass wir uns treffen können?“

    Theo: „Hmm, also Montag habe ich Zeit, Dienstag auch, Mittwoch ebenfalls, Donnerstag habe ich auch noch nichts vor, Freitag geht auch klar, Samstag auf jeden Fall und Sonntag wie immer auch.“

    Karl: „Dann sag doch einfach jeden Tag...“

  • 1
  • Harry Potter

  • Lord Voldemort zu Harry Potter: „Avada...“

    Harry meint: „Ich schon wieder? Können wir denn nicht einfach Fortnite zocken?“

    Voldemort: „Okay.“

  • 3
  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Sex

  • Ich habe Sex mit einer Blondine und sie ist einfach die Beste und ich sage dir, 1000 sie war so schön, ihre Scheide war so schön und ich hätte sie fast geheiratet, sie ist einfach die Beste, ich liebe sie, sie ist einfach so toll, ich liebe sie, ich liebe sie, sie ist so toll, habe doch auch Sex mit ihr, sie ist so cool und das klappt auch recht mit ihr, sie ist so cool, ich habe gesagt und ich habe an ihrer Scheide geleckt und das war's.

  • 7
  • Regel

  • Harry Potter RPG.

    Hier ist das gewünschte Harry Potter RPG. Ich halte mich hier kurz, weil auf dieser Seite sicher niemand einen Aufsatz lesen möchte.

    Regeln: Allgemein natürlich die Anstandsregeln (niemanden außerhalb des RPGs beleidigen, nicht pervers schreiben,...)

    Bitte kommt mindestens 2x die Woche rein, damit wir nicht aussterben.

    Ich nehme immer gerne neue auf, ABER bitte nur in die Kommis schreiben, wenn ihr wirklich mitmachen wollt. Wenn jeder nur Blödsinn schreibt, ist es doof.

    Bei Fragen einfach fragen, wir beißen alle nicht.

    Der Stecki bitte in die Kommentare. Sobald er da ist, dürft ihr anfangen. Ich mache auch noch eine Steckbriefseite. Aber auch hier: nur produktive Steckis.

    Wir sind im 6. Schuljahr.

    Steckbrief: (auch hier wieder kürzer als normal)

    Name: Alter: Jahrgang: Haus: Charakter: Aussehen: Hobbys Stärken (höchstens 4) Schwächen (mindestens 2) Sonstiges: Gespielt von:

    Frage

  • Kennt ihr das?

    Jemand redet mit dir, du verstehst es nicht, lächelst einfach und hoffst, dass es keine Frage war! :)

  • 4
  • Büro

  • Ein Ostfriese kommt in das Büro eines reichen Mannes und ruft: „Ich finde es nicht gut, dass du uns Ostfriesen blöd dastehen lässt!“

    Daraufhin sagte der reiche Mann: „Sekretär, fahr zu mir nach Hause und frag, ob ich da bin.“ Als der Sekretär weg war, sagte der reiche Mann zum Ostfriesen: „Siehst du, auch wir können manchmal blöd sein.“

    Darauf erwiderte der Ostfriese: „Ja, ich habe es gesehen, er hätte ja auch einfach anrufen können!“

  • 0
  • Viagra

  • Herr Doktor, was soll ich nur tun? Der Sex mit meinem Mann funktioniert nicht mehr so richtig!

    Fragt der Arzt: "Haben Sie schon Viagra probiert?"

    "Mein Mann nimmt ja nicht mal Aspirin!"

    "Sie müssen das halt im Geheimen machen. Geben Sie das Medikament einfach in seinen Kaffee."

    "Gut, Herr Doktor, ich probiere das mal aus!"

    Zwei Tage später kommt die Frau wieder in die Praxis: "Herr Doktor, das Mittel können Sie vergessen. Es war einfach schrecklich!"

    "Wieso? Was ist denn passiert?"

    "Nun ja, wie geraten, habe ich das Medikament in seinen Kaffee getan. Dann ist er plötzlich aufgesprungen, hat mit dem Unterarm alles vom Tisch gefegt und sich die Kleider vom Leib gerissen. Dann ist es auf mich losgestürzt, hat mir auch die Kleidung vom Leib gerissen und mich gleich auf den Tisch gelegt und genommen."

    "Ja, und? War es nicht schön?"

    "Schön? Das war der beste Sex seit 20 Jahren, aber bei McDonalds können wir uns jetzt nicht mehr sehen lassen."

  • 0
  • Arzt

  • "Herr Doktor, ich kann in letzter Zeit einfach nicht einschlafen. Auch heute Nacht habe ich wieder kein Auge zugemacht!"

    "Na, da haben wir ja schon das Problem", sagt der Arzt. "Mit offenen Augen kann man natürlich nicht einschlafen!"

  • 0
  • USB-Stick

  • Anfrage von Frau Saskia M. beim IT-Support:

    "Wenn ich auf meinem USB-Stick einen Film speichern möchte, kommt die Meldung, dass nicht genug Speicherplatz vorhanden ist."

    "Wenn ich es mit „Verknüpfung speichern“ versuche, dann reicht der Speicherplatz und mein Film ist auf dem Stick. Das Problem ist, dass wenn ich den Film auf einem anderen Computer ansehen will, kommt die Meldung „nicht gefunden“. Auf meinem PC funktioniert es aber. Wie kann das sein?"

    Antwort vom IT-Support:

    Sehr geehrte Frau M., in Ihre Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht hinein. Ein Zettel mit dem Vermerk: „Der Pelzmantel ist im Schrank“, passt aber sehr wohl in Ihre Handtasche. So lange Sie diesen Zettel zu Hause lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank.

    Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen. Wenn Sie dort den Zettel lesen, erfahren Sie, dass der Pelzmantel im Schrank ist. Im Schrank Ihrer Freundin können Sie aber suchen, so lange Sie wollen, den Pelzmantel werden Sie dort sicher nicht finden.

    Noch eine Hilfe: Handtasche = USB-Stick, Pelzmantel = Film, Zettel = Verknüpfung, Schrank = PC, Motten im Schrank = PC-Virus, Nachbar im Schrank = Hacker ... alles klar? ;-)

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  • Bier

  • Ein kleiner Mann saß in einer Kneipe vor einem Glas Bier. Da kam ein breiter Mann und trank ihm das Bier aus. Der kleine Mann weint.

    Der andere: "Heulsuse, das ist doch kein Grund zu heulen!"

    Kleiner Mann: "Na, pass mal auf: Meine Frau hat sich scheiden lassen, mein Haus und mein Auto wurden gepfändet, ich habe meinen Job verloren - ich wollte einfach nicht mehr leben und legte mich auf die Gleise. Der Zug machte eine Umleitung, ich wollte mich erschießen - der Revolver klemmte. Und jetzt kaufe ich mir mit meinem letzten Geld ein Bier, vergifte es und du nimmst mir es weg."

    Breiter Mann: "Das ist immer noch kein Grund zu heulen ..."

  • 0
  • Sprache

  • Unterhalten sich ein Engländer, ein Franzose und ein Deutscher.

    Der Engländer sagt: "Wir haben die schwierigste Sprache. Wir schreiben 'school' und sagen 'skul'."

    Der Franzose sagt: "Das ist gar nichts. Wir schreiben 's’il vous plaît' und sagen 'silwuplä'."

    Der Deutsche sagt: "Das ist doch einfach. Wir schreiben 'Entschuldigung, ich habe das akustisch nicht verstanden. Könnten Sie es bitteschön wiederholen?' Und sagen 'Hä?'"

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  • Wohnung

  • Tipp: Ich kenne einen guten Wohnungsmarkt, wenn jemand eine Wohnung sucht.

    Einfach in ein Krankenhaus auf die Krebsstation gehen und fragen, ob bald ne Wohnung frei wird.

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  • Matrose

  • Ein Matrose im Krankenhaus.

    Auf der chirurgischen Station liegt ein Matrose, der sich nach einem Beckenbruch noch nicht richtig bewegen kann und der deshalb von den Schwestern gewaschen werden muss. Eines Tages flüstert eine ältere Schwester einer Jüngeren zu: „Hast du gesehen, was der Matrose auf seinem Ding stehen hat? ‚Rumbalotte‘! Was hat das wohl zu bedeuten?“ „Ach, das ist ganz einfach“, erklärt die junge, hübsche Schwester. „Genau genommen steht da nämlich nicht ‚Rumbalotte‘ drauf, sondern ‚Ruhm und Ehre der baltischen Flotte‘.“

  • 0
  • Zahnarzt

  • Herr Geizig geht zum Zahnarzt und fragt: „Was kostet das Zahnziehen ohne Betäubung?“ „100 Euro“, erwidert der Arzt. „Und mit Betäubung?“ „150 Euro.“ „Okay, dann bitte mit Betäubung.“ Der Zahnarzt gibt Herrn Geizig eine Betäubungsspritze und bittet ihn im Wartezimmer zu warten, bis diese wirkt.

    Nach zehn Minuten schaut der Zahnarzt nach Herrn Geizig, doch dieser ist verschwunden.

    Ein paar Tage später trifft der Zahnarzt einen Kollegen und erzählt ihm: „Ich hatte diese Woche einen Patienten, der wollte sich einen Zahn ziehen lassen. Aber dann ist er einfach weggelaufen, bevor ich ihn behandeln konnte!“ Da meint der andere: „Das ist ja noch gar nichts! Ich hatte diese Woche einen Patienten, der ließ sich einen Zahn ohne Betäubung ziehen, ohne auch nur eine Miene zu verziehen! Es war ein gewisser Herr Geizig...“