
Geschichte-Witze
Sehen zwei Nazis eine schöne Frau und sagen: "Am liebsten Körbchengröße SS!"
Die Sonne geht im Osten auf.
Hitler geht im Westen unter!
Ein Kanadier liegt im Krankenhaus und hat sich alle möglichen Knochen gebrochen. Da fragt ihn sein Nachbar: „Sie sehen aber schlimm aus, was ist Ihnen denn zugestoßen?“
Darauf antwortet der Kanadier: „Ich bin Bärenjäger und war auf der Jagd. Ich stand vor einer kleinen Höhle und habe: „Huhu, Bäri!“ gerufen. Ein kleiner Bär kam heraus, doch er war mir zu klein. Also ging ich zu einer mittelgroßen Höhle und tat das Gleiche.
Auch dort kam ein Bär heraus, doch ich wollte einen Großen. Ich ging also zu einer sehr, sehr großen Höhle und rief wieder: „Huhu, Bäri!““
Gespannt fragte der Zimmergenosse: „Ja und? Was ist dann passiert?“ Kanadier: „Dann kam der Zug!“
Fehler, den bisher jede historische Literatur begangen hat!
An Adolphs Nachname wurde immer vorne das "S" vergessen. Sein Original Name lautet Shitler.
Bitte korrigieren. Danke.
Als die Lehrerin fragt, ob jemand eine schöne Geschichte erzählen kann, meldet sich Fritzchen und sagt: "Ausgeblieben!"
Die Lehrerin: "Wie, 'ausgeblieben'? Das ist doch keine Geschichte!"
Darauf Fritzchen: "Doch - als neulich meine große Schwester ihren Freund zu Besuch hatte, hat sie zu ihm gesagt: 'Ausgeblieben!' Und dann hat er gesagt: 'Na, das ist ja eine schöne Geschichte!'"
In Hamburg auf der Reeperbahn geht ein Mann in ein Bordell. Als er seine Hose auszieht, erschrickt die Prostituierte und erklärt: "Dein Glied ist ja viel zu groß! Das kann ich nicht! Geh doch zum Hafen und suche die Bockta Lisa, die ist für dich geeignet!"
Der Mann geht also zum Hafen und sieht eine Frau, die auf einem Hafenpoller für das Anlegen von Schiffen sitzt. Er fragt sie: "Bist du die Bockta Lisa?" Die Frau sagt: "Ja, die bin ich!" Als sie von dem Poller aufsteht, macht es ganz laut "plopp!"
März 1934. Hitler, Göring und Röhm gehen unter den Linden in Berlin spazieren und keiner hat sie erkannt. Weshalb? Hitler war ordentlich frisiert, Göring war in Zivil und Röhm hatte ein Mädchen untergehakt.
Es erscheint eine Fee einem armen Bauern. Er habe drei Wünsche frei, sagt die Fee. Der Bauer sagt glücklich: "Ich will ein Prinz sein!" Zack, und schon steht er in einer Galauniform da.
"Ich will ein schönes Schloss haben", sagt der Bauer. Zack, er steht in einem reich ausgeschmückten Saal seines neuen Schlosses.
"Ich möchte eine schöne Frau an meiner Seite!" Geht die Tür auf, eine Prinzessin kommt in den Saal und sagt: "Komm, Franz Ferdinand, wir müssen los, sonst kommen wir zu spät nach Sarajevo!"
Sagt der Fahrer von Hitler: "Mein Führer, wir sind da!"
Steigen beide aus und dann sagt Hitler so: "Sie Idiot! Das ist das falsche Reich!"
Egal wie "hit" du bist, Adolf war "hittler".
Wer war der beste Golfer aller Zeiten?
Hitler, der ist nie aus dem Bunker gekommen!
"Sie erinnern mich ganz stark an Tell!"
"An Wilhelm Tell?"
"Nein, an Trot-tel..."
Museum in Ninjago City:
Museumsleiter: "Da drin war die Maske der Oni."
Jay: "Waaas, da drin waren Makkaroni? Pff, und mir hat keiner was übrig gelassen!"
Ging Michael zu Danny. War ne ganze Lebensstory – ENDE.
Fritzchen kommt zu spät in die Schule.
Sagt der Lehrer: "Ich möchte wissen, was du heute wieder für eine Ausrede hast!"
"Ich musste einer alten Frau über die Straße helfen."
"Schön und gut, aber hat das wirklich eine halbe Stunde gedauert?"
"Und ob, Sie glauben gar nicht, wie die sich gewehrt hat!"
Archäologe ist auch so ein Knochenjob...
Fritzchen ist in einem Einkaufsladen und will Zigaretten. Die Verkäuferin sagt nein. Er geht nach draußen. Da kommt ein Verrückter und sagt: "Ich bin 100 Jahre alt und habe 2 Kinder. Meine Bankkarte wurde in der Klo runtergespült und meine Frau liegt mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus!"
Fritzchen geht wieder in den Laden und sagt: "Ich bin 2 Jahre alt, habe 100 Kinder, meine Frau wurde in der Klo runtergespült und meine Bankkarte liegt mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus!"
Erich Honecker zu Tork Poettschke: "Was ist für dich Glück?"
"Glück ist, dass wir in der DDR leben."
"Und Pech?"
"Pech ist, dass wir so viel Glück haben!"
Was waren die letzten Worte von Jesus? Mehr Nägel, ich rutsche!
Eine Geschichte:
Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.
Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.
Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.
Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"
Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.
Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...
Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.
Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.
Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.
Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:
Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.
Danke für das Lesen!
Tschüss!
