
Kunde-Witze
Seit 16 Jahren bei 1&1?
Postbote ist der perverseste Beruf.
Wieso?
Na ja, alles in die Schlitze rein, bis der Sack leer ist!
IKEA Durchsage:
"Der kleine Willi möchte bitte einmal vom Kinderspieleparadies abgeholt werden!"
"Ich bin schon sehr lange in diesem Geschäft. Ich kenne es bis ins kleinste Detail!"
"Das wissen wir. Aber wir schließen jetzt!"
In der Zoo-Handlung.
Der Kunde: "Kann dieser Papagei sprechen?"
Der Papagei antwortet: "Kannst du fliegen?"
Bin ich cooked?
Zum Ende des Kundengesprächs biete ich immer noch weitere Hilfe an. Aber mir schlägt immer nur Empörung entgegen. Dabei frage ich doch nur ganz höflich:
"Ist Ihnen noch irgendwie zu helfen?"
Ostfriesland. Ein Herr kommt in ein Musikgeschäft, "Oh", ruft er, "das rote Saxophon und das weiße Akkordeon da hinten in der Ecke hätte ich gerne!" Darauf der Verkäufer: "Tut mir sehr leid, mein Herr, aber der Feuerlöscher und der Heizkörper sind unverkäuflich!"
Ich wollte ein Waffengeschäft eröffnen, aber mit dem Slogan: „Ein scharfer Schuss zur rechten Zeit, schafft Ruhe und Gemütlichkeit", stand schnell die Polizei vor meiner Tür.
Kommt ein Schornsteinfeger in die Bar.
Sagt der Wirt: „Der geht aufs Haus.“
"Geh mir nicht auf die Eier🥚🥚!"
~Martin🙆♂️, 35, bei der Thai-Massage💆♂️
Christian Lindner kommt in einen Fischladen.
Fragt der Verkäufer: "Wollen Sie Heringe?"
Darauf Christian Lindner: "Lieber Aale!"
Habe neulich deine Mutter gesehen, wie sie gratis Brötchen bei Helbing gestohlen hat und dann nach einem Kassenzettel gefragt hat.
Wie nennt man es, wenn man in einem Laden nur eine Sache mitnimmt? Einkauf...
Zahnarzt: "Wie war heute dein Tag?"
Der Kunde: "War eigentlich gut."
Zahnarzt: "NICHT REDEN!!"
Morgens auf dem Marktplatz.
Ein Kunde sagt zur Bäuerin: „Ich hätte gerne alle Tomaten und Eier, die Sie haben!“
„Ich verstehe“, grinst die Bäuerin, „Sie wollen bestimmt nachher die Rede von unserem neuen Bürgermeister hören?“
„Nein – ich *bin* der neue Bürgermeister!“
Was sagt eine Hure, nachdem sie einen Freier befriedigt hat?
"Bring mir den Nächsten!"
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Blondine beim Kauf eines Fernsehers.
Geht eine Blondine in einen Laden und sagt: "Ich möchte den Fernseher dort oben kaufen!" Der Verkäufer sagt: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Einen Tag später kommt sie mit einer braunen Perücke wieder in den Laden und fragt den Verkäufer: "Könnte ich bitte den Fernseher dort oben kaufen?" Der Verkäufer sagt: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Verwundert verlässt die Blondine den Laden und kommt am nächsten Tag mit einer blauen Perücke wieder in den Laden und fragt wieder den Verkäufer: "Kann ich den Fernseher dort oben kaufen?" Darauf antwortet wieder der Verkäufer: "Nein, an Blondinen verkaufen wir nichts!" Da fragt die Blondine: "Wieso wissen sie, dass ich eine Blondine bin, obwohl ich eine Perücke auf habe?" "Ganz einfach", antwortet der Verkäufer, "das ist kein Fernseher, das ist eine Mikrowelle!"
Friseur: "Möchten Sie ihr Pony behalten?"
"Ja, auf jeden Fall!!!"
"Gut" - schnipp - "Ich packe es ihnen ein."
Es gab mal einen Bäcker, der täglich 50 Berliner produzierte. Dieser hatte in der kleinen Stadt nur ein paar Kunden.
Einer seiner Kunden war ein Junge, wessen Mutter zu der Zeit ihre Periode hatte.
Kam der Junge rein und fragte: „Und Herr Bäcker, was haben Sie heute anzubieten?“
Sagte der Bäcker: „Ich hätte Schoko-Brötchen und Muffins für dich.“
Daraufhin sagte der Junge: „Haben sie denn nichts mit saftiger Füllung, beispielsweise Berliner?“
Sagte der Bäcker: „Ja, du Hurensohn, kannst deine Mutter haben - was darf's sonst sein?“
