Langsamkeit

Langsamkeit-Witze

Mond

  • Dunkel war's, der Mond schien helle, als ein D-Zug blitzesschnelle langsam um die gerade Ecke bog.

    Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschossner Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief.

    Nebendran eine rote Bank, die grün angestrichen war, auf ihr ein blonder Junge mit pechschwarzem Haar. Nebendran 'ne alte Schrulle, zählte kaum bis 16 Jahr, in der Hand 'ne Butterstulle, die mit Schmalz bestrichen war.

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  • Sex

  • Eines Nachts habe ich meine Eltern beim Sex erwischt. Ich klopfe an und fragte: "Geht das NOCH langsamer?"

    Sagt Papa: "Ja, ich muss warten, bis deine Mutter kommt."

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  • Spaß

  • Eine Taucherin erforscht eine kleine Südseeinsel. Als sie ankommt, begegnet sie überrascht einem Einsiedler.

    Fragt sie ihn: „Lebst du schon lange hier?“

    Er: „Seit sieben Jahren!“

    Sie denkt sich so: Na ja, so lange schon, und der arme Kerl hatte keinen Spaß mehr mit einer Frau...

    Und dann tritt sie näher an ihn heran, schaut ihn mit verführerischem Blick an und haucht reizend zu ihm, während sie langsam ihren Taucheranzug abzieht: „Ich habe hier etwas für dich! Es wird dir gefallen!“

    Da erhellt sich sein Gesicht vor Freude und er fragt: „Boah, sag bloß, du hast eine Elektrogitarre dabei?“

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  • Sohn

  • Der Kneipenwirt bringt jeden Abend auf die gleiche Weise seine Gäste zum Lachen: "Der Sohn von meinem Nachbarn, der ist so dumm, das glaubt ihr nicht!" Er lässt den Jungen herbeirufen und hält ihm eine blankpolierte Münze und einen zerknitterten Geldschein hin: "Ich habe in meiner linken Hand einen Euro und in meiner rechten Hand zehn Euro. Was von beidem willst du haben?"

    Der Junge nimmt jedes Mal die Euromünze, und alle Gäste lachen sich über ihn kaputt. Bis auf einen Gast, dem es langsam zu blöd wird, dass alle sich auf Kosten des armen Jungen amüsieren. Er folgt dem Jungen nach draußen auf die Straße, wo sich dieser von dem Euro gerade ein Eis gekauft hat.

    Dann sagt er zu ihm: "Hör mal, der Wirt macht sich über dich lustig, und die Gäste lachen dich aus. Wenn du nächstes Mal gefragt wirst, dann nimm den Geldschein, der ist viel mehr wert. Dann wird ihnen das Lachen vergehen!"

    Der Junge schaut auf das Eis in seiner Hand und meint: "Stimmt, dann würden sie nicht mehr über mich lachen. Aber dann würden sie mich auch nicht mehr fragen."

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  • Methode

  • Assembler ist eine Methode, Programme, die zu langsam laufen, so umzuschreiben, dass sie überhaupt nicht mehr laufen.

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  • Gespräch

  • Deutsche Gespräche be like:

    Mutter: "Beeil dich mal so langsam!"

    Tochter: "Ich komme gleich. Irgendwas läuft mit den Knöpfen an meinem Kleid gerade schief. Das Kleid, das ich tragen muss, ist ganz schön hässlich."

    Die Mutter kommt ins Zimmer, um der Tochter beim Zuknöpfen des Kleides zu helfen.

    Mutter: "Hier ist aber ein ordentliches Durcheinander!"

    Tochter: "Es ist einfach schwierig, immer alles ordentlich zu halten!"

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  • Bemerkung

  • Mehrere Bemerkungen, die im ersten Moment nicht auffallen.

    "Hitler"-Witze: WEHRMACHT den sowas! Um HIMMLERS Willen, SSkaliert hier langsam. Das GÖBBELS doch nicht. Ich spiele ein GLÜCKSspiel. Heute ist ein GLÜCKStag!

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  • Schweizer

  • Ein Deutscher erzählt einem Schweizer einen Witz. Der Schweizer unterbricht den Deutschen und fragt: «Du weisst, dass ich Schweizer bin, oder?»

    Daraufhin der Deutsche: «Tut mir leid, soll ich langsamer sprechen?»

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  • Grad

  • Heiße Bikiniträume

    Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.

    Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!

    Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!

    Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!

    Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.

    Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!

    Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!

    Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!

    Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!

    So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!

    Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!

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  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Po

  • Er steckte ihr seinen großen, glänzenden Schwanz in den Po rein. Er wurde immer größer und größer... Mit langsamen, rhythmischen Bewegungen fuhr er ihr in ihren breiten, feuchten, prallen Po.

    Sie stöhnte vor lauter Lust und wurde immer feuchter... Er wurde immer schneller und schneller... Ihr praller Po wurde immer breiter und feuchter vor lauter Erregung... Und dann, mit einem lauten Stöhnen spritzte er die feuchte Sperma in ihr breites Popoloch und streichelte dabei ihre steifen, großen Brüste...

    Wald

  • "Schatz, lass uns bitte nicht so tief in den Wald gehen. So langsam bekomme ich Angst."

    "Du hast gut reden. Ich darf gleich alleine zurück!"

  • 4
  • FDP

  • Laut FDP löst der freie Markt schon alle Probleme von selbst.

    Erst fand ich das lächerlich, aber jetzt verschwindet langsam die FDP, nachdem sie die größte Macht für ihre Vorstellungen des freien Markts bekommen hat, und ich bin mir nicht mehr so sicher...

  • 0
  • Sekretärin

  • Das Aufsatzthema lautet "Wenn ich Chef einer großen Firma wäre". Alle Schüler schreiben wie wild, nur Fritzchen lehnt sich auf seinem Stuhl zurück, verschränkt die Arme hinter dem Kopf und legt die Füße auf den Tisch.

    Der Lehrer fragt: "Fritzchen, willst du nicht langsam mal anfangen?"

    Da antwortet Fritzchen: "Sehen Sie es denn nicht? Ich warte auf meine Sekretärin!"

  • 3
  • Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    - man ein Wort so sehr falsch schreibt, dass selbst der Autokorrektur die Ideen ausgehen.

    - du dir die Hände wäschst, deine Ärmel langsam aber sicher nach unten rutschen und du dir denkst: "Nein, NEIN!"

    - du nicht weißt, wie ein Wort geschrieben wird und du alle Möglichkeiten ausprobierst, um zu sehen, was am besten aussieht.

    - auf der Tür "ziehen" steht, du denkst, du musst jetzt ziehen und du trotzdem drückst.

    - du auf deine Freunde zugehst und 20 Meter vorher grinsen musst (IMMER SO IMMER xD)

  • 9
  • Sprache

  • Ich weiß nicht, warum so viele Leute kein Deutsch lernen wollen.

    Beispiel Nummer 1: Du bist bei deiner Freundin. Deine Freundin sagt: "Meine Blase drückt voll." "Dann geh doch einfach aufs Klo", sagst du. Deine Freundin sagt: "Ich meine meine Blase am Fuß!"

    Beispiel Nummer 2: Du bist immer noch bei deiner Freundin und du sagst, während du auf die Uhr guckst: "Ich muss mich langsam mal beeilen, ich habe nämlich noch einen Termin." Da kann ich nur sagen: Deutsche Sprache, schwere Sprache!

  • 1
  • Tork Poettschke

  • Man sagt ja, dass Tork Poettschke sehr langsam sei. Wenn Poettschke eine Schnecke überfährt, dann meint er: "Oh, entschuldige, ich habe die nicht gesehen. Sie kam von hinten."

  • 0
  • Blondinenwitz

  • Geht eine Blondine ins Puppenspieltheater. Hat der Puppenspieler eine Puppe auf dem Schoß und die erzählt die ganze Zeit Blondinen Witze.

    Sie steht auf und ruft: „Also langsam reicht es mir!“

    Sagt der Puppenspieler: „Aber es sind doch nur Witze!“

    Sagt die Blondine: „Mischen Sie sich nicht ein! Ich rede mit dem Männchen auf ihrem Schoß!!!" ❤️😝❤️