
Situationskomik
Die Kinder wollen wissen, warum sie so heißen.
Die älteste Tochter fragt: "Papa, warum heiße ich Rosa?"
"Nun, als du gezeugt wurdest, lagen deine Mutter und ich auf Rosen."
"Wie romantisch! Und warum heiße ich Lili?", fragt die jüngere Tochter.
"Als du gezeugt wurdest, lagen deine Mutter und ich in einer Wiese voller Lilien."
"Und Papa, warum heiße ich dann Hans-Jürgen?", will der Jüngste wissen.
"Nun, zur Zeit, als du gezeugt wurdest, durften deine Mutter und ich schon längst nicht mehr in den Stadtpark."
Eine Frau geht in den Wald, da trifft sie einen Barbaren. Sie fragt ihn: „Lebst du hier ganz allein im Wald?“ Er darauf: „Ja, hier stört mich niemand, und ich ernähre mich von Beeren und Blättern, hier geht’s mir eigentlich ganz gut.“ Sie fragt: „Aber was machst du denn, wenn du mal richtig Lust hast?“ Er: „Och, dann suche ich mir ein Astloch, und dann geht’s los.“ Sie: „Hättest du nicht mal Lust, es mit einer richtigen Frau zu tun?“ Er: „Ja klar!“ Sie dreht sich um und hebt ihren Rock an. Er nimmt Anlauf und tritt ihr mit voller Wucht den Fuß in den Hintern! Sie: „Aua! Spinnst du?“ Er: „Na, ich muss doch erst mal gucken, ob keine Bienen drin sind!“
"Herr Doktor, ich fühle mich überflüssig."
"Der Nächste, bitte."
Mann stürzt in eine Gletscherspalte.
Nach 2 Std. über das Megafon: "Hallo, können Sie mich verstehen? Hier spricht die Bergwacht des roten Kreuzes."
Mann: "Tut mir leid, ich spende nichts."
Zur Zeit der Französischen Revolution machen ein Schwabe und ein Badener unvorsichtigerweise Urlaub in Paris. Gleich am ersten Tag geraten sie mit den Revolutionären aneinander, werden wegen Sprachschwierigkeiten für Monarchisten gehalten und auch sogleich zur nächsten Guillotine geschleift.
Zuerst kommt der Badener dran. Doch bei ihm verhakt sich das Seil, und das Fallbeil bleibt oben hängen. Die Revolutionäre sehen das als ein göttliches Zeichen und lassen den Badener frei. Als Nächstes schleifen sie den Schwaben zum Schafott. Der wehrt sich aber nach Leibeskräften, zeigt auf die Guillotine und schreit: "Bevor dees net repariert isch, leg i mi net do drunter!"
Der kleine Fritz kommt aus der Schule nach Hause und erzählt seiner Mutter: „Wir haben heute in Bio über Rinder gesprochen. Die haben ja auch eine Familie wie wir! Du bist die Kuh, und ich bin das Kälbchen.“
„Ja, da hast du gut aufgepasst!“, lobt die Mutter.
„Und Papa ist dann der Stier, oder?“, fragt Fritzchen.
„Nein, Papa ist der Ochse. Der Stier wohnt drei Häuser weiter!“
Fritzchen hat als Hausaufgabe auf, 3 Sätze auswendig zu lernen. Er geht zur Oma und fragt: "Hast du 'nen Satz für mich?" Sagt die Oma: "Ach, halt doch die Klappe!" Fritzchen merkt es sich und geht zum großen Bruder: "Hast du nen Satz für mich?" Singt der Bruder: "Ich bin der Superman, ich bin der Superman!" Fritzchen merkt es sich und geht ins Wohnzimmer. Dort sitzt der Vater grad vorm Fernseher. Fritzchen fragt: "Hast du nen Satz für mich?" Da sagt der Schauspieler im Fernseher gerade: "Steig ein, Baby, ich bring dich hin." Fritzchen merkt es sich und geht wieder in die Schule.
Fragt die Lehrerin Fritzchen: "Und, hast du deine 3 Sätze gelernt?" - "Ach halt doch die Klappe." - "Also Fritzchen, was meinst du eigentlich, wer du bist?" - "Ich bin der Superman, ich bin der Superman." - "Ich glaube, ich bring dich grad mal zum Direktor." - "Steig ein, Baby, ich bring dich hin."
Klaus kommt aufs Polizeirevier und legt eine tote Ratte auf den Tisch: „Die hat mir gerade jemand durchs Fenster geworfen!“
„Moment“, meint der Polizist, „da muss ich kurz meinen Vorgesetzten fragen, was in so einem Fall zu tun ist.“
Er verlässt den Raum, kommt ein paar Minuten später zurück und verkündet: „Gute Nachrichten! Wenn sich innerhalb von sechs Monaten niemand meldet, dürfen Sie sie behalten!“
Fritzchen geht mit seiner Oma die Straße entlang. Da sieht er ein Bonbon auf der Straße und will es aufheben, doch seine Oma sagt: "Nein, was auf der Straße liegt, darf man nicht aufheben."
Sie gehen weiter und da sieht er 10 Euro auf der Straße liegen. Fritzchen möchte diesen aufheben, doch wieder sagt seine Oma: "Was auf der Straße liegt, darf man nicht aufheben." Kurz darauf fällt die Oma auf die Straße und ruft: "Fritzchen, hilf mir!"
"Nein, was auf der Straße liegt, darf man nicht aufheben", entgegnet Fritzchen.
Die kleine Sarah wird von einer Frau gefragt: „Na kleine, weißt du, wie komme ich am schnellsten zur Polizei?“ Sagt Sarah: „Einfach die Scheibe der Bank dort drüben einwerfen, dann holt Sie die Polizei bestimmt schnell ab.“
Ein Rabbi und ein katholischer Pfarrer sitzen gemütlich bei einem Glas Wein. Um den Rabbi zu frotzeln, sagt der Pfarrer: "Wie kann ich Sie bloß mal dazu bringen, einen saftigen Schweinebraten zu versuchen?" Lächelt der Rabbi: "Bei Ihrer Hochzeit, Hochwürden."
Zwei Männer gehen von einer Halloween-Party nach Hause und beschließen, die Abkürzung über den Friedhof zu nehmen. Schließlich passt das gerade richtig in die Stimmung. Mitten zwischen den Gräbern hören sie plötzlich ein Geräusch aus dem Dunklen kommen: Tock Tock Tock, Tock Tock Tock ...
Zitternd vor Furcht schleichen sie weiter und finden schließlich einen alten Mann, der mit Hammer und Meissel einen Grabstein bearbeitet.
Nachdem der erste sich wieder leicht erholt hat, fragt er den Mann: "Alter Mann, Sie haben uns fast zu Tode erschreckt... wir dachten schon, Sie wären ein Geist! Was arbeiten Sie denn hier mitten in der Nacht?"
"Diese Idioten!" murmelt der alte Mann, "Sie haben meinen Namen falsch geschrieben..."
Merkel ruft bei Donald Trump an: "Wenn du mein Mann wärst, würde ich dir Gift in den Kaffee schütten." Darauf Trump: "Wenn du meine Frau wärst, würde ich den Kaffee sogar trinken."
Auf einer Junggesellenparty unterhalten sich zwei Männer.
Sagt der eine: „Statistisch gesehen ist einer von 20 Männern schwul. Also läuft hier mindestens ein Homo rum. Was denkst du, wer es ist?“
„Hoffentlich ist es Micha“, sagt der andere, „der ist süß.“
Zu einer Zeit, als es noch die Todesstrafe gab und Verurteilte öffentlich an den Galgen gehängt wurden. Ein armer Sünder ist auf dem Weg zum Galgen, neben ihm der Pfarrer als geistlicher Beistand. Es gießt in Strömen. "Was für ein Sauwetter, und das ausgerechnet an meinem letzten Tag", jammert der Verurteilte.
Meint der Pfarrer: "Das kannst du laut sagen, und ich muss den ganzen Weg wieder zurück."
Heute Morgen dachte ich mir: "Peter, ab heute trinkst du weniger Bier!"
Glücklicherweise heiße ich nicht Peter.
Als die Rote Armee nach dem 2. Weltkrieg Wien besetzt hatte, schrieb ein Sowjetsoldat begeistert nach Hause, was für einen Luxus die Wiener hätten. "Stell dir vor, Mamuschka, die Wiener haben Wohnungen mit ganz vielen Zimmern, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Strickzimmer."
Seine Frau schreibt ihm zurück und will wissen: "Was ist Strickzimmer?" Im nächsten Brief erklärt er es ihr: "Na, du ziehst an Strick, Scheiß weg."
Ein Gespräch zwischen Mutter und Tochter.
Freya: "Mama, ich muss dir etwas sagen." Mutter: "Was ist denn los?" Freya: "Ich habe einen Freund." Mutter: "Das ist doch toll! Ist es Colin aus deinem Jahrgang?" Freya: "Nein, es ist Tristan. Unser Handwerker." Mutter: "Oh Gott, Kind! Er könnte dein Vater sein!" Freya: "Ich weiß, dass der Altersunterschied hoch ist, aber ich liebe ihn." Mutter: "Du verstehst nicht..."
Oma ist schwerhörig beim Arzt: Arzt: "Sie haben Thrombose." Oma: "hääää" Arzt: "THROMBOSE." Oma: "ahhhhhh" Arzt: "Den muss man operieren." Oma: "hääääää" Arzt: "OPERIEREN." Oma: "ahhhhhh" Arzt: "Das kostet viel Geld." Oma: "hääääääää" Arzt: "VIEL GELD." Oma: "ahhhhhh"
Daheim fragt Opa: "Was hat der Doktor gesagt?" Oma antwortet: "Ich hab einen Traumbusen, den müsste man fotografieren, dann bekomme ich viel Geld."
Ein Porschefahrer sieht abends an der Straße eine Blondine stehen, die per Anhalter mitfahren möchte.
Der Porschefahrer hält an und lässt das Fenster auf der Beifahrerseite herunterfahren. Die Blondine steckt den Kopf hinein und der Porschefahrer schließt das Fenster wieder und klemmt so die Blondine ein.
Er steigt aus und vögelt die Blondine von hinten durch, setzt sich wieder in seinen Porsche, öffnet das Fenster wieder und sagt: „Wir Porschefahrer sind ganz schön raffiniert, gell?“
Daraufhin zieht die Blondine die Perücke vom Kopf und sagt: „Wir Schwulen aber auch!“