
Wohnung-Witze
Mein neuer bester Freund
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemandem, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“ 3 Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa“. „Gute Nacht“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals was Böses tun oder ihn verraten. 1 Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo Alexa!“, sagte er und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an und Fritz ging auf`s Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!". Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“ 10 Tage später kleidete sich Fritz, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht“. Einen Moment lang lächelte Franz zu Alexa, dann entwiderte er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden und Louisa lachte glücklich. Hey!, riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26sten Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: „WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?“ Fritz lächelte und sagte: „Gerne. Toll dass es dir gefällt.“ Danach tranken ein kleines bisschen. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: „Der Wein wurde nachbestellt.“ Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. „Ah, Jetzt bin ich aber satt“, stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: „Schau dir doch mal Produkt-Angebote an“. Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte...` Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Die Polizei klopft laut an der Tür.
"Wer ist denn da?", ruft einer aus der Wohnung. Die Polizei: "Die Nachbarn haben angerufen!" Darauf aus der Wohnung: "Wir haben Nutten bestellt, sollen euch doch die Nachbarn ficken!"
Peter ist krank, ihm tut alles weh und er kann nicht zur Arbeit gehen.
Da ruft Peter seinen Chef an und sagt: „Du Chef, ich kann heute nicht zur Arbeit kommen. Mir tut alles weh! Ich habe Kopfschmerzen, mein linkes Bein zieht stark und mein Husten ist erst recht schlimm geworden!“
Der Chef sagt zu ihm:
„Oh nein! Das gibt es doch nicht! Ich brauche dich heute dringender denn je!
Weißt du, was ich in so einem Fall mache, Peter? Ich gehe zu meiner Frau und lasse mir einen blasen. Versuche das auch mal!“
Peter: „Okay Chef, wenn du das meinst, dann werde ich das mal ausprobieren und gebe dir danach Bescheid.“
Zwei Stunden später ruft Peter ein weiteres Mal bei seinem Chef an:
„Ich weiß nicht wieso, aber es hat geklappt, Chef! Vielen Dank dafür. Ach übrigens, du hast eine echt schöne Wohnung.“
Neue Schutzmaßnahmen für Sara CoV 3 sind bereits in der Schublade! An Montag dürfen nur weibliche die Wohnung verlassen, wenn ihr Vorname einen dieser Buchstaben enthält: A, D, I, V und W. Für männliche gilt das, sie eine Brille tragen müssen.
Dienstag und Mittwoch dürfen nur ganz junge sowie ganz alte ihren Wohnraum verlassen, nicht älter als 15 sowie mindestens 72. Donnerstag und Freitag normaler Betriebsablauf. Am Wochenende gilt im Wasser Maskenpflicht.
Als es in der Wohnung brannte, drückte deine Mutter panisch auf den PC: "Löschen!"
Lehrerin: "Warum baut der Kuckuck ein Nest?"
Fritzchen: Weil er in der Uhr wohnt! 🤗👋🤗
Fakt:
Unsere Nachbarn hören gute Musik, ob sie wollen oder nicht!
Karl sitzt ganz niedergeschlagen vor einem Glas Bier in einer Kneipe. Da kommt ein Riesenkerl daher, schnappt sich das Glas und trinkt es leer. Da fängt Karl bitterlich an zu weinen.
„Weine doch nicht! Ich bezahle dir ein frisches Bier!“, sagt der Mann. „Darum geht es doch gar nicht! Mein Job wurde gekündigt, meine Frau hat mich verlassen und die Wohnung muss ich auch räumen. Deshalb wollte ich mich umbringen. Also wollte ich mich erhängen, aber das Seil riss. Dann kaufte ich im Internet eine Pistole, aber der Schlagbolzen war gebrochen. Schließlich wollte ich mit meinem Auto gegen einen Baum fahren, aber der Motor sprang nicht an. Jetzt habe ich von meinem letzten Geld Gift gekauft und ins Bier geschüttet und dann kommst du blöder Depp daher und trinkst es leer!“
In einem Hochhaus wohnen im ersten Stock der Herr Niemand, im zweiten Stock der Herr Blöd und im dritten der Herr Keiner. An einem schönen Sommertag sitzen alle drei auf ihren Terrassen. Plötzlich spuckt Herr Keiner dem Herrn Blöd auf den Kopf. Empört geht Herr Blöd zur Polizei und schimpft: „Keiner hat mir auf den Kopf gespuckt, Niemand hat es gesehen!“ Meint der Polizist darauf: „Sind sie eigentlich blöd?“ „Ja, woher wissen sie das?“
Wo wohnt ein Nazi-Frosch im Dritten Reich?
Frau Meiers Spülmaschine ist defekt. Sie lässt einen Monteur kommen. Da sie aber an diesem Tag nicht zu Hause ist, vereinbart sie mit ihm, dass sie den Schlüssel unter die Fußmatte legt. Wenn er in der Wohnung ist, ist der Hund zugegen. Er täte aber nichts. Auch hätte sie einen Papagei. Mit dem solle er aber auf keinen Fall sprechen.
Am vereinbarten Tag erscheint der Monteur, findet den Schlüssel, geht in die Wohnung und findet ein Mordstrumm Hund vor. Nachdem er geschluckt hat, mahnt er sich zur Ruhe und beginnt mit der Arbeit. Da fängt der Papagei an, mit Beleidigungen um sich zu werfen und bewirft den Monteur mit Nüssen. Nun platzt dem Monteur der Kragen und er brüllt: „Mistvieh elendiges!“ Da kräht der Papagei: „Fass, Hasso!“
Was kann man in Ludwigshafen am besten machen? Wegziehen!
Ganz oben im Haus wohnt Niemand.
Darunter wohnt Keiner.
Ganz unten wohnt Doof. Niemand ist schlecht und er spuckt vom Balkon herunter an Keiner vorbei und auf den Kopf von Doof. Dann geht Doof zur Polizei und sagt: "Niemand hat mir auf den Kopf gespuckt und Keiner hat's gesehen!" Die Polizei fragt: "Sind Sie doof?" "Ja, aber höchstpersönlich!"
"Schalke 04, küss das Bier, Schalke fliegt raus mit dem Haus!"
In Monis Zimmer wird der Teppich ausgelegt.
Da sieht der Vater eine Beule im Teppich und schlägt drauf. Beule bleibt.
Er versucht es wieder. Beule bleibt.
Er nimmt den Teppichklopfer und drescht auf die Beule, bis der Teppich gerade ist.
Stolz kommt er in die Küche.
"Teppich ist fertig!"
Fragt Moni: "Daddy, hast du meinen Hamster gesehen? Der ist grad noch durch mein Zimmer gerannt!!"
R.I.P. Kevin
Niemand kann mir nachsagen, dass ich meine Wohnung nicht rein halte. Neulich stürmte das SEK hinein und sie riefen sich gegenseitig zu:
"Flur ... sauber!" "Bad ... sauber!" "Schlafzimmer ... sauber!" "Wohnzimmer ... sauber!" ...
Wenn deine Mutter um die Wohnung geht, ist es dort drinnen 2 Jahre dunkel.
Achmed ist krank. Er ruft morgens seinen Chef an und sagt: "Cheffe, ich nix können kommen arbeiten, mir tut alles weh, Kopf tut weh, Hals tut weh, Beine tut weh, ich nix kommen heute, Cheffe."
Meint der Chef: "Tja Achmed, das ist natürlich nicht gut, grade heute brauche ich dich dringend. Weisst Du was ich mache, wenn ich krank bin? Ich gehe zu meiner Frau, die bläst mir einen und schon geht es mir wieder gut. Versuch das mal!"
Darauf Achmed: "Gut Cheffe, iche versuchen das, ich wieder anrufen."
Zwei Stunden später ruft Achmed wieder an: "Du Cheffe, hast Du mir gegeben gute Tipp, iche wieder ganz gesund, nix Kopfweh, nix Halsweh, sch gleich komme - übrigens Cheffe, du hast schöne Wohnung!"
Wie das Baden Hans zum Verhängnis wurde.
Oh je, Hans hat Angst!
Aber wovor hat Hans denn Angst?
Er hat Angst um sein Leben!
Aber wieso hat ein gesunder 45-jähriger Mann Angst um sein Leben?
Weil er in der Badewanne sitzt.
Macht ihm denn das Wasser Angst, in dem er selber drinsitzt? Ist Hans etwa wasserscheu? Warum badet er dann, anstatt zu duschen?
Hans duscht nie. Er hat keine Dusche.
Dann wieso badet er, wenn er doch Angst hat?
Er hat gar keine Angst vor dem Wasser.
Wovor fürchtet er sich dann?
Er fürchtet sich, beobachtet zu werden.
Ist im Bad denn eine Kamera?
Nein, aber ein Fenster.
Er fühlt sich wie in einem Schaufenster. Jeder, der daran vorbeigeht, guckt rein und sieht ihn nackt. Und Hans wohnt zudem im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Wenn er seine Nachbarn auf der Straße trifft, erklären sie ihm lachend, dass ein Fenster im Bad wirklich unnötig ist.
Kurz gesagt: Man sieht ALLES.
Auch wenn er auf der Kloschüssel hockt, mit extremem Dünnschiss.
Es gibt immer jemanden, der ihn dabei beobachtet. Es ist erschreckend und peinlich zugleich. Und es macht ihm Angst...
denn niemand wird gerne beobachtet. Beim Scheißen schon gar nicht...
..... und beim Baden auch ganz bestimmt nicht.
Aber ist dies sein wahrer Grund zur Verzweiflung? Ist das der Grund, dass Hans das Wandregal, das sich unmittelbar neben ihm befindet, keine Sekunde aus den Augen lässt und deshalb nicht einmal 1 Minute lang ruhig sitzen und entspannen kann?
Ja, er hat Angst vor dem Tod.
Aber wieso sollte Hans denn in der Badewanne ertrinken?
Hans fürchtet sich NICHT vor dem Ertrinken.
Er hat Angst vor etwas anderem.
Seit Samstag kann er nicht mehr ruhig schlafen.
Jede Nacht träumt er davon, dass er von einem Mörder verfolgt wird, der es auf ihn abgesehen hat.
Aber was macht Hans denn in der Badewanne? Wieso badet er, wenn es ihm Angst macht?
Er will stets gut riechen.
Jetzt sitzt Fritz in der Badewanne und starrt panisch auf sein Handy.
Er guckt YouTube und versucht, sich zu entspannen, was ihm aber (wie immer) nicht gelingt.
Er schaltet sein Handy schnell ab und legt es auf`s Wandregal.
Sein Handy ist ausgeschaltet. Nun kann nix mehr geschehen. Oder etwa doch?
Warum fürchtet sich Hans vor seinem Handy?
Hans fürchtet sich nicht vor seinem Handy. Er will nur nicht, dass es ins Wasser fällt. Dann ist es kaputt. Und ohne WLAN kann er nicht leben.
Doch was er nicht ahnt: er schwebt in Gefahr. Schon seit Samstag.
Seit Samstag kann er sich während dem Baden nicht mehr beruhigen.
Nicht nur deshalb, weil er durch das Fenster beobachtet werden kann.
Nicht nur.
Am Samstag kam der leichtsinnige Hans auf eine ziemlich dumme Idee.
Eine Idee, die nicht wirklich gut durchdacht war und ihm leicht zum Verhängnis werden könnte.
Nun ja, er könnte wegen seinem Leichtsinn sogar sterben.
Er stellte seine Alexa auf das Regal im Badezimmer, weil er beim Baden immer gerne Musik anhört oder sich schlechte Witze erzählen lässt.
Doch Alexa ist gefährlich.
Immer, wenn Hans nicht da ist und das Fenster zu seinem Badezimmer offen steht, kommen die Nachbarn an sein Fenster und fordern Alexa dazu auf, Sachen zu bestellen.
Das findet Hans gar nicht toll, denn er muss täglich 80 Euro zahlen.
Wenn nicht noch mehr.
Doch Hans hat nicht nur deswegen Angst.
Er hat Angst, ermordet zu werden.
Aber wer sollte ihn denn schon ermorden? Alexa doch ganz bestimmt nicht?
Während er badet, ist das Fenster geschlossen. Niemand kann rein in seine Wohnung.
Doch jeden Moment kann ein furchtbares Unglück geschehen!
Jetzt chillt Hans doch endlich mal `ne Weile und lässt sich von Alexa ein paar geile Witze erzählen.
Aber der Spaß dauert nicht mehr lange...
Viel zu spät hat er bemerkt, dass das Gerät an der Kante des Regals steht und droht, jede Sekunde ins Wasser zu fallen.
Und Hans wäre tot.
Ist er aber noch nicht.
Kann er aber gleich sein, denn er ist so sehr darin vertieft, sich die komischen Witze anzuhören und nebenbei im warmen Badewasser herumzuplanschen.
Doch warum ist er so unaufmerksam?
Er hat keine Angst mehr, sondern ist wieder zufrieden.
Da er schon 3 Tage lang Witze und seine Lieblingslieder anhört. Das macht ihm Spaß.
Ist aber nicht ganz ohne.
Denn warum installiert dieser Depp so ein gefährliches Gerät im Badezimmer?
Wieso nutzt er stattdessen nicht das ungefährliche Handy?
Nun ja, er hat keinen Bock, ständig zu tippen und ewig lang zu googeln, bis er das gefunden hat, wonach er sucht.
Mit Alexa geht das besser.
Doch er unterschätzt die Gefahr in seinem Bad.
Aber niemand sagt ihm, achtsamer zu sein. Jeder nutzt nur seinen Leichtsinn aus.
Sogar der nette Nachbar.
Auch jetzt ist Hans nicht sicher.
Oh nein, pass auf Hans!
Oh je, Hans ist tot!
Warum ist er tot?
Er wurde gerade ermordet.
Aber wer hat ihn denn ermordet?
Alexa.
Sie ist ins Wasser gefallen.
Hans hatte sofort einen Stromschlag.
Selber schuld, Hans.
Es klingelt an der Tür. Der siebenjährige Fritzchen macht auf. Draußen steht ein Polizist und sagt: "Das Auto deiner Eltern steht im Halteverbot. Ist dein Vater da?"
"Nein", antwortet Fritzchen.
Der Polizist fragt weiter: "Ja, ist dann deine Mutter da?"
"Nein", antwortet Fritzchen.
"Wer ist denn dann da?", fragt der Polizist.
"Nur meine Schwester und ich", antwortet Fritzchen.
"Ja, prima, dann hol mal deine Schwester!"
Fritzchen läuft zurück in die Wohnung. Ein paar Minuten vergehen, dann kommt Fritzchen zurück und meint: "Tut mir leid, ich bekomme sie nicht aus dem Gitterbettchen!"
