Zeit

Zeit-Witze

Mitternacht

  • Fünf Minuten vor Mitternacht knarrt die Treppe.

    Zwei Minuten später bewegt sich der Vorhang.

    Eine Tür quietscht.

    Dann fällt ein Stuhl um.

    Noch eine Minute bis Mitternacht.

    Ein Schatten erscheint, und eine Stimme flüstert: "Mama, ich muss mal auf's Klo!" 😅🤣😂😅😂🤣

  • 3
  • Mörder

  • Vom Anhalter mitgenommen, sagt er: "Haben Sie nicht Angst, dass ich ein Mörder sein könnte?"

    Ich: "Haha, die Wahrscheinlichkeit, dass zur selben Zeit im selben Auto zwei Mörder sitzen, ist sehr unwahrscheinlich!"

  • 2
  • Kamel

  • Ein Mann reitet auf einem Kamel durch die Wüste....40oC...weit und nur Wüste.

    Er schaut zurück und sein Blick streift das wackelnde Hinterteil des Kamels, er denkt sich: "Warum nicht?" Er stellt seine Kameldame vor einen Hügel, damit die Höhe passt. Er hebt seinen Umhang hoch. Er will gerade das Kamel vernaschen, da schreitet das Kamel nach vorn und er fällt (erregt) in den Sand.

    Der Mann steht auf und holt das Kamel zurück. Hügel/Kamel/Höhe passt, aber das Kamel geht wieder ein paar Schritte nach vorn und er landet wieder im Sand.

    Als er sich aufrappelt, hört er eine leise Stimme, die um Hilfe ruft.

    Er geht der Stimme nach und findet hinter einer Düne eine tolle Frau, üppige Figur, blond, fast verdurstet. Er rennt zu seinem Kamel, holt Wasser, rennt zur Frau, gibt ihr die Wasserblase, die Frau trinkt....nach einiger Zeit bedankt sich die Frau bei ihrem Retter und sagt, er könne ALLES von ihr haben.

    Der Mann schaut die Frau an und fragt: "Wirklich ALLES?"

    "JA", haucht die Frau.

    Da sagt der Mann:

    "Du kannst mal mein Kamel festhalten!"

  • 7
  • Wohnmobil

  • Wohnmobil EUR 70.000.

    ...lässt sich echt gut rechnen.

    Wenn ich das WOMO 10 Jahre nutze und kann das dann für die Hälfte wieder verkaufen, habe ich Anschaffungskosten i.H.v. EUR 35.000.

    Wenn ich nun bei jeder Pause auf dem Rastplatz meinen Kaffee selber koche, dann spare ich zusammen mit meiner Frau jedes mal 5 Euro.

    In 10 Jahren mache ich dann 7.000 mal Kaffeepause und habe den Kaufpreis wieder raus.

    WOMO24

  • 0
  • Fußball

  • "Haben Sie drei Sekunden Zeit?", fragte ein Zuschauer den Schiedsrichter nach Spielschluss.

    Dieser nickte zustimmend.

    "Dann erzählen Sie mir mal alles, was Sie über Fußball wissen!"

  • 0
  • Job

  • Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.

    Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden, denke ich. Ach ja, und schließen Sie die Türen nur im Notfall, Sie wollen nicht Freddy begegnen, wenn Sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste, er musste es schaffen.

    6 Stunden hatte er Zeit, um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ und direkt auf ihn zukam.

    Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic-Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verrammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: Fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und...“ “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte, was er sah, waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.

    Gefällt mir, wenn es euch gefällt und ihr Fnaf mögt, nicht gefallen, wenn ihr es nicht mochtet.

    Aufsatz

  • Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.

    Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.

    Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.

    Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“

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  • Aufsatz

  • "Na, Fritzchen", fragt die Lehrerin, "wie waren deine Ferien?"

    "Prima", meint Fritzchen, "aber leider zu kurz für einen Aufsatz!"

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  • Kleinkünstler

  • Geht ein Kleinkünstler zum Arzt.

    Der Arzt sagt: "Tut mir leid, aber Sie haben nur noch zwei Monate zu leben!"

    Meint der Kleinkünstler: "Aber wovon denn, Herr Doktor? Wovon denn?"

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