
Fritz-Witze
Karl und Fritz sehen einen Vogel. Sagt der Karl: "Oh, Vögel!"
Sagt Fritz: "Ficker!" 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
Lehrer: "Fritz, weißt du, was 9 auf Englisch heißt?"
Fritz: "Nein."
Lehrer: "Fritz, das ist richtig!"
Lehrerin: „Ist die Aussage falsch, so schreibt ihr ein Kreuzchen ins Kästchen. Ist sie richtig, malt ihr einen Haken.“
Nach dem Unterricht: „Fritz, sowas kannst du doch nicht malen, das ist verboten!!!“
Fritz: „Aber ich konnte mich nicht entscheiden…“
Ich kenne einen Witz vom Onkel Fritz: Der hat ein Auto ohne Sitz.
Es hängen 15 Äpfel an einem Baum.
Fritz holt sich einen runter.
Es hängen immer noch 15 Äpfel an jenem Baum.
Zwei Schwule: "Mir ist gestern ein Kondom geplatzt."
Fritz: "Im Ernst?"
"Nein, im Dieter!"
Fritz und seine Oma gehen spazieren. Dann sah Fritz einen Teddybär auf dem Boden und fragte seine Oma: "Darf ich es mitnehmen?"
"Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben!" Dann rutschte die Oma auf einer Bananenschale aus und fragte Fritz: "Kannst du mir hoch helfen?", fragte Oma. Fritz sagte: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben." 😉
Der Onkel Fritz hat ein Auto ohne Kupplung und ohne Gas, und hinten sitzt der Leberkas!
Der kleine Fritz prahlt: "Mein Opa ist Pfarrer, alle sagen Hochwürden zu ihm!"
Ein anderer Junge daraufhin: "Mein Opa ist Bischof, alle sagen Eminenz zu ihm!"
Hans beeindruckt das nicht: "Mein Opa bringt 240 Kilo auf die Waage. Wenn wir unterwegs sind, sagen die Leute: Allmächtiger Gott!"
Ich kenn einen Witz von Onkel Fritz, der in der Badewanne sitzt und sich den Pimmel schnitzt!
Der Pfarrer möchte den Kindern im Religionsunterricht erklären, was ein Wunder ist. Er fragt den kleinen Fritz: "Stell dir vor, jemand fällt von einem Hausdach und es passiert ihm nichts, er ist nicht einmal verletzt. Was ist das dann?"
"Zufall!", antwortet Fritz.
"Ja, okay", meint der Pfarrer, "aber was ist es, wenn das auch noch ein zweites Mal passiert?"
"Glück!", antwortet Fritz.
Der Pfarrer will das aber immer noch nicht gelten lassen und fragt: "Ja, vielleicht. Aber was ist es, wenn das auch noch ein drittes Mal passiert?"
Da antwortet Fritz: "Gewohnheit!"
Fischer Fritz fischt frische Fische!
In der Schule bekam Fritz den Auftrag, sich selbst zu beschreiben.
Nach langem Überlegen sagte er schließlich: "Ich heiße Fritz, bin 5 Jahre alt und komme aus Hamburg. Seit 20 Jahren wohne ich auf dem Mond!"
Der Lehrer sagt: "So, nun stelle ich euch am Montag wie immer eine Frage. Und wenn die mir jemand beantworten kann, der hat dann bis Donnerstag frei!" Fragt dann der Lehrer: "Wie viele Körner hat die Sahara?" Keiner weiß es.
Am nächsten Montag: "Wie viele Sterne hat der Himmel?" Wieder weiß es keiner. Am nächsten Montag geht Fritz zum Lehrer und legt einen Euro auf den Lehrertisch. Der Lehrer fragt verwundert: "Wem gehört der Euro?" Darauf Fritz: "Der gehört MIR!!! Und Tschüss! Wir sehen uns am Donnerstag!!!"
Ey, Onkel Fritz, was ist, kannst du mir helfen beim auf Toilette gehen?
Ja, kann ich gerne machen. Oh, was hast denn da gemacht? Ja, Kaka und ich soll dir jetzt den Arsch abwischen? Ja, so zu zugucken, wie ich mir den Arsch abwische? Okay, Onkel, das sieht ja lecker aus! Willst du auch mal was essen? Nee, lass mal.
Der kleine Fritz kommt aus der Schule nach Hause und erzählt seiner Mutter: „Wir haben heute in Bio über Rinder gesprochen. Die haben ja auch eine Familie wie wir! Du bist die Kuh, und ich bin das Kälbchen.“
„Ja, da hast du gut aufgepasst!“, lobt die Mutter.
„Und Papa ist dann der Stier, oder?“, fragt Fritzchen.
„Nein, Papa ist der Ochse. Der Stier wohnt drei Häuser weiter!“
Fritzchens Aufgabe bestand darin, drei Vorträge zu diesem Thema zu verfassen. Er ging zu seiner Großmutter und fragte: „Haben Sie einen Rat?“, sagte die Großmutter. „Mord!“, erinnerte sich der kleine Fritz und ging zu seinem Bruder. „Hast du irgendeinen Ratschlag?“, fragte er. Die Brüder sangen: „Ich bin Superman, ich bin Superman!“ Fritz erinnerte sich daran, als er das Haus betrat. „Mein Vater sitzt vor dem Fernseher“, fragte Alfred. „Hast du irgendeinen Ratschlag?“ „Komm schon, Baby, ich fange dich“, sagte er im Fernsehen. Fritz erinnert sich an die Rückkehr zur Schule.
„Hast du jetzt drei Wörter gelernt?“, fragte Professor Fritchin. „Verdammt?“, „Aber Friesen, wer bist du?“, „Ich bin Superman, ich bin Superman.“ „Ich glaube, ich werde mit Ihnen zum Präsidenten gehen.“
Die Kinder sollen Mehlsorten nennen. Fritz: "Roggenmehl." Karl: "Weizenmehl." Emil: "Pimmehl."
Kleiner Fritz schaut durchs Schlüsselloch und sieht seine Mama nackt vor dem Spiegel sitzen.
Er geht zu ihr und fragt: "Mama, was hast du da unten?"
"Das ist meine Garage."
"Und was habe ich?"
"Du hast ein Auto!"
"Mama, darf ich mein Auto in deine Garage fahren?"
"Nein, Fritz, da fährt dein Vater sein Jeep heute Abend rein!"
Abends schaut Fritz wieder durch das Schlüsselloch und sieht sein Vater von hinten auf seine Mutter sich vor und zurück bewegt. Er macht die Tür auf und schreit: "Papa, Papa, deine Räder gucken noch raus!"
Fritzchens Hausaufgabe
In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.
Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.
Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.
Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.
Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.
Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“