Jünger-Witze

Arzt

  • Ein Junge fragt einen Mann, wie der Weg zum Arzt lautet.

    Der Mann antwortet: "Einfach auf die Straße gehen und warten, bis dich jemand überfährt."

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  • Mädchen

  • Ein Ratschlag an alle jungen Männer: Hände weg von jüdischen Mädchen!

    Wenn ihr einem christlichen Mädchen an die Wäsche geht, ruft sie höchstens: "Jesus, Maria und Josef!" Da tut sich natürlich überhaupt nichts.

    Das jüdische Mädchen ruft: "Mamme!" Und die kommt bestimmt!

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  • Schlagersänger

  • Der junge Mann beim Psychiater: „Ich bin Schlagersänger, Herr Doktor. Ich habe keine tolle Stimme, bekomme nie gute Texte angeboten und ich bin auch keine Schönheit.“

    „Dann sollten Sie den Beruf wechseln.“

    „Zu spät. Ich bin schon ein Star.“

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  • Mann

  • Es war dem jungen Mann gelungen, die hübsche Blondine vor dem Ertrinken zu retten.

    Flüstert sie: "Ich danke Ihnen. Hoffentlich hat es nicht zu viel Mühe gemacht, mich aus den Fluten zu ziehen."

    Mann: "Das nicht. Mühsam war nur, die drei anderen loszuwerden, die Sie auch retten wollten!"

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  • Jesus

  • Jesus war neugierig, ob man ihn nach über 2000 Jahren noch kennt. Er kommt nach München und mitten ins Spiel des FC Bayern. Er kickt mit und schießt prompt 3 Tore. Nach dem Abpfiff stellt er sich auf das Spielfeld und ruft: „Kennt ihr mich noch?“ Da kommt Hoeneß auf ihn zugerannt und meint: „Kennen tun wir dich nicht, aber spielen tust du wie ein junger Herrgott!“

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  • Typ

  • Kommt ein Typ an eine Tankstelle, steigt aus dem Auto und fängt zu onanieren an. Kommt der Tankwart herausgerannt: "Junger Mann, das ist doch nicht normal!" Darauf der Wichser: "Nein, das ist Super!"

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  • Apfel

  • Auf dem Baum hängen 11 Äpfel. Da sind 2 Jungs, die holen sich einen runter.

    Wie viele Äpfel hängen noch auf dem Baum?

    11 Äpfel!

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  • Stuhl

  • "Bist du denn verrückt, da darfst du dich doch nicht draufsetzen!", fährt ein Museumswärter den kleinen Peter an. "Das ist der Stuhl von Kaiser Wilhelm dem Zweiten!"

    "Machen Sie sich keine Sorgen", sagt der Junge, "wenn er kommt, steh ich natürlich sofort auf."

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  • Flugzeug

  • Ein Deutscher sitzt im Flugzeug neben einem kleinen Jungen. Er fragt: "Na, wohin geht denn die Reise?"

    Der Junge sagt: "Nach Auschwitz, meine Klasse macht einen Bildungsauflug."

    Der Deutsche schluckt kurz und fragt dann: "Oh... und... interessiert dich Geschichte?"

    Der Junge zuckt mit den Schultern: "Eigentlich nicht so. Ich finde nur gut, dass man dort als Deutscher mal nicht der Bösewicht ist."

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  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

  • 7
  • Sohn

  • Die Mutter ist mit ihrem Sohn im Zoo. Der Junge sagt zu ihr: "Schau mal, Mama, da ist ein richtig fetter, hässlicher Gorilla im Gehege!"

    Darauf sagt die Mutter: "Pssst, wir sind hier am Kartenverkaufsstand."

  • 1
  • Prüfung

  • Ein junger Prinz möchte eine schöne junge Prinzessin heiraten. Im Namen des Königs muss er nun drei Prüfungen bestehen: 1. Ein Fass voll Rum trinken. 2. Einem Gorilla einen faulen Zahn ziehen. 3. Einer Frau zum Orgasmus verhelfen, die nie zuvor einen hatte.

    Drei Zelte werden vorbereitet.

    Total betrunken torkelt der Prinz aus dem ersten Zelt. Im zweiten Zelt kracht und schreit es fürchterlich, bis der zerkratzte, gebissene Prinz das Zelt siegessicher verlässt und sich erkundigt: "Wo ist nun diese arme Frau, die so fürchterlich Zahnweh hat?"

  • 30
  • Apotheke

  • In der Apotheke beschwert sich ein junger Mann. "Sie haben mir eine Großpackung mit 60 Verhüterli verkauft, es waren aber nur 58 insgesamt. Sie haben mir das ganze Wochenende versaut!" Ich möchte mich auch über Ihre Verhüterli beschweren, sprach ein alter Mann. "Die knickten alle in der Mitte um!"

  • 0
  • Beerdigung

  • Damals als kleiner Junge auf diversen Hochzeitsfeiern: Die Bekannten sagten immer zu mir und mit einem breiten Grinsen: "Du bist der Nächste!"

    Jetzt habe ich den Spieß umgedreht und mache das selbe und zwar auf Beerdigungen. Jedoch bin ich der Einzige, der lacht.

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  • Zug

  • Eine grüne Katze will mit dem Zug von Basel nach Hamburg fahren. In Freiburg muss sie umsteigen, kennt aber nicht das Gleis. Da trifft sie einen roten Kater und fragt ihn nach dem Bahnsteig. Der rote Kater will der grünen Katze helfen: "Ich könnte es dir sagen - aber zuerst ins Gebüsch!" Die grüne Katze geht mit dem roten Kater ins Gebüsch und fährt anschließend weiter.

    In Karlsruhe muss sie wieder umsteigen - das gleiche Problem. Sie trifft dieses Mal einen gelben Kater, der ebenfalls unter einer Bedingung hilfsbereit ist: "Ich könnte es dir sagen - aber zuerst ins Gebüsch!". Wieder geht sie mit dem Kater ins Gebüsch. Anschließend fährt sie weiter. Sie muss noch viermal umsteigen, viermal nach dem Gleis fragen und viermal mit hilfsbereiten, aber lüsternen Katern ins Gebüsch gehen: mit einem violetten, einem rosafarbenen, einem schwarzen und einem ockerfarbenen Kater.

    Nach der Zugfahrt wird sie schwanger und bekommt nach zwei Monaten sechs junge Kätzchen. Welche Farben haben die Kätzchen?

    Ich könnte es dir sagen - aber zuerst ins Gebüsch!

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  • Junge

  • Drei Jungen streiten sich, wer den schnellsten Vater hat.

    Sagt der erste: „Mein Vater hat einen Porsche, mit dem fährt er 300 km/h!“

    Sagt der zweite: „Das ist ja noch gar nichts, mein Vater ist Pilot, und mit dem Flugzeug fliegt er 700 km/h!“

    Sagt der dritte: „Das mag ja alles sein, aber mein Vater ist Beamter. Um fünf Uhr hat er Feierabend, und um halb fünf ist er zu Hause!“

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