
Kinderwitze
Alle Kinder blieben im Aufzug stecken, nur nicht die Deppen, die nahmen die Treppen!
Alle Kinder trinken Bier, außer Lukas, der sitzt im Fass.
Alle Kinder spielen Spiele, außer Emma, die liegt im Keller.
Alle Kinder, die sind stark, außer Mark, der besteht aus Quark.
Alle Kinder sind an einer Klippe, bis auf Peter, der fällt einen Meter.
Alle Kinder sind Kinder.
Ein Buchstaben ersetzen:
Alle Kinder sind Rinder.
Oder ein Buchstaben weglassen:
Alle Kinder sind Inder.
Fritzchen besucht einen Bauernhof. Fragt der Bauer: „Fritzchen, weißt du denn, wie ein Kälbchen geboren wird?“ Antwortet Fritzchen: „Nein, absolut keine Ahnung.“
Erklärt der Bauer: „Zuerst kommen die Vorderbeine des Kälbchens aus der Mutterkuh. Danach kommt der Kopf, dann die Schultern, dann der Körper und ganz zum Schluss die Hinterbeine.“
Staunt Fritzchen: „Und wer baut dann danach alles wieder zusammen?“
Ein älterer Herr, ein Kind, eine Frau, ein Wissenschaftler und Putin sitzen in einem Flugzeug. Plötzlich stürzt das Flugzeug ab. Doch es gibt nur vier Fallschirme.
Die Frau sagt: »Ich habe Kinder, auf die ich aufpassen muss, ich darf jetzt nicht sterben!« Sie nimmt einen Fallschirm und springt.
Der Wissenschaftler sagt: »Ich erfinde gerade ein Heilmittel für die Menschheit!« Er nimmt einen Fallschirm und springt. Putin sagt: „Ich bin der wichtigste Mensch auf dieser Welt, ich sterbe jetzt nicht, ihr seid mir egal!" Er nimmt einen Fallschirm und springt.
Der Opa sagt zu dem Kind: „Ich bin schon alt, nimm du den letzten Fallschirm!“ Darauf das Kind: „Nein, Opi, wir können beide springen, der Putin hat meine Schultasche genommen!"
Ein Papagei flog an einem Gefängnis vorbei. Dort rief jemand: "Mörder!!!" Da flog der Papagei schnell weg und flog zu einem Kindergarten, wo die Kinder sangen: "Sandmann, Sandmann!"
Als er wieder weiter flog, war direkt vor ihm ein Restaurant. Dort sang ein Koch: "Mit dem Messer geht es besser!" Blitzschnell kehrte der Papagei nach Hause zurück.
Gerade war sein Besitzer Franz in der Küche und hackte mit einem RIESENMESSER die Produkte für eine Suppe klein. Doch plötzlich ertönte ein wütender Schrei: "MÖRDER!!!" Entsetzt schaute Franz sich um, aber kein anderer Mann war in der Nähe. Er rief: "He! Für wen halten Sie mich?"
"Für den Sandmann!", rief jemand. Plötzlich ertönte wieder ein lauter Schrei, als er gerade mit dem RIESENHACKMESSER das Fleisch schnitt: "Mit dem Messer geht es besser!"
Es war natürlich der Papagei, der gekreischt hat.
Ein Japaner, ein Deutscher und ein Chinese unterhalten sich. Der Deutsche sagt: "Meine Frau hat 'Emil und die Zwillinge' gelesen und hat zwei Kinder bekommen."
Der Japaner sagt: "Meine Frau hat 'Schneewittchen und die sieben Zwerge' gelesen und hat acht Kinder bekommen." Der Chinese schlägt die Hände über dem Kopf zusammen und ruft: "Oh nein, ich muss schnell nach Hause, meine Frau liest gerade 'Alibaba und die vierzig Räuber'!"
Die Kinder sind in der Schule und die Lehrerin fragt: "Wer von Euch kann mir einige Gewürze aufsagen?"
Viele melden sich und sagen u. a. Muskat, Pfeffer, Majoran, Basilikum usw. Nur Fritzchen sagt nichts. Da fragt die Lehrerin: "Fritzchen, kennst du denn kein Gewürz?"
Fritzchen: "Nein."
"Gut", sagt die Lehrerin, "dann helfe ich dir ein bisschen: Was tut der Papa jeden Morgen auf die Eier?"
Fritzchen überlegt und sagt: "Nivea Creme."
Genau zu Weihnachten wird zur Freude der Familie endlich das lang ersehnte Kind geboren. Der Junge wächst heran und ist die Freude der ganzen Verwandtschaft, nur reden will der Kleine nicht.
Nach einigen Jahren, wieder ist es Weihnachten, die ganze Familie sitzt gemütlich neben dem Tannenbaum, als der Junge plötzlich laut und deutlich sagt: “Opa.” Jeder ist erstaunt, aber in den nächsten Tagen stirbt der Opa. Ein ganzes Jahr schweigt der Junge wieder und zum nächsten Weihnachtsfest hören alle das Wort “Oma”. Noch in derselben Woche stirbt die Oma. Konnte das wirklich ein Zufall sein, denken sich die Eltern, aber schenken dem Vorfall keine weitere Bedeutung. Das nächste Weihnachten kommt. “Papa”, sagt das Kind, und jetzt wird es dem Vater doch ganz schön mulmig. Sein erster Arbeitstag nach Weihnachten beginnt: Er fährt im Schneckentempo zur Arbeit und achtet auf jede mögliche Gefahr. Aber alles geht gut. Wieder zu Hause, sagt seine Frau: “Stell dir vor, wer heute gestorben ist: der Postbote.”
Arzt: "Es tut mir leid, Sie haben Aids."
Patient: "Was ist das nur für eine Welt, in der man nicht mal seinen eigenen Kindern vertrauen kann?"
Alle Kinder gucken aus der Röhre, außer Robin, der steckt drin.
Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"
Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."
Alle Kinder geben der Katze zu essen, nur nicht Tatze, er hat Angst vor der Katze.
Was passiert, wenn eine Mutter unter Druck steht und in ihr Zimmer geht?
Dann heißt es: "Mami geht in die Unterdruckkammer!"
Kind: "Mama, möchtest du ein Eis?"
Mutter: "Nein, danke mein Schatz."
Kind: "Mama, jetzt frag du mich mal!"
Alle Kinder springen vom Zehner, außer Roland, der springt vom Klorand.
Sagt Heinz zu seinem Arbeitskollegen: "Meine Frau behauptet ständig, ich würde mich zu wenig um meine Kinder kümmern."
Fragt der Arbeitskollege: "Echt? Wie viele Kinder hast du denn?"
"So drei oder vier."
