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Musikunterricht

  • In einer ostfriesischen Klippschule ist Musikunterricht. Sagt der Lehrer zu den Kindern: "Nennt mir mal ein paar Musikinstrumente!"

    Meldet sich Dirk: "Klavier, Herr Lehrer!"

    "Sehr gut, Dirk, das haben viele von euch daheim stehen. Das ist ein Tasteninstrument. Was fällt euch noch ein?"

    Meldet sich der kleine Hinrich: "Saxofon, Herr Lehrer!"

    "Ja prima, Hinrich, ein Blasinstrument! Das hat aber wohl keiner von euch zuhause, oder?"

    Sagt Hinrich: "Doch, Herr Lehrer, meine Großeltern haben eines. Als ich am Sonntag bei ihnen übernachtet habe, da hab ich gehört, wie Oma Erna zu Opa Wilhelm gesagt hat: 'Du, Willem, wenn man deinen Saxofon der Seite sieht, ist das schon ein Mordsinstrument! Ich werd dir gleich mal einen blasen!'"

  • 3
  • Sohn

  • **Birgitt fragt ihren Sohn Paul:** "Findest du mich schön oder hässlich?"

    **Sagt der Sohn:** "Eigentlich beides."

    **Verwundert fragt die Mutter nach:** "Wie soll ich das denn jetzt verstehen?"

    **Sagt der Sohn:** "Also... Ich finde, du bist ganz schön hässlich!"

    Minute

  • Ich gucke seit 30 Minuten der Katze zu, wie sie die laufende Waschmaschine beobachtet.

    Total bescheuert, womit Katzen ihre Zeit so verbringen!

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  • Erotik

  • Ein Ehepaar hat Probleme, ein Kind zu zeugen. Die beiden beschließen deshalb, einen Spezialisten in den USA aufzusuchen. Es gibt nur ein Problem: Keiner von beiden spricht Englisch. Der Spezialist gibt ihnen durch unmissverständliche Gesten zu verstehen, dass sie „sich an die Arbeit machen sollen“.

    Zunächst etwas eingeschüchtert vollziehen die beiden den Akt vor dem renommierten Fruchtbarkeitsspezialisten. Dieser beginnt, die beiden von allen Seiten zu inspizieren. Nach ein paar Minuten ruft er: „Stopp!“ Er zieht sich in sein Büro zurück und schreibt ein Rezept.

    Erleichtert kehren die beiden nach Deutschland zurück. Dort läuft der Mann sofort in die nächste Apotheke und fragt nach dem Medikament „Trytheotherol“. „Wie bitte?“, sagt die Apothekerin. „Na Trytheotherol, wie es auf dem Rezept steht.“

    „Zeigen Sie mal her“, sagt die Apothekerin. „Ach, ich sehe schon. Sie haben das falsch gelesen. Hier steht: 'Try the other hole'.“

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  • Draco

  • Drarry Witz: Sagt Draco zu Harry: "Hey PoTTaH!" Harry: "Lass es, Malfoy!" Draco: "Komm schon, du stehst doch auf mich!" Harry: "Ja, seit dem 1. Jahr, also verpiss dich!" Draco küsst ihn. Harry denkt: "Oh Mann, ey!" Harry: "Stop, Malfoy!!" Draco: "Ok, PoTTaH!"

  • 1
  • Freund

  • Ein Mann zum anderen: "Mein bester Freund Tom ist am Donnerstag mit meiner Frau durchgebrannt." Fragt der andere: "Seit wann ist Tom denn dein bester Freund?" "Seit Donnerstag!"

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  • Daumen

  • Hey ihr, ich wollte mal fragen, warum immer jeder jedem "Daumen nach unten" gibt? Ich habe gerade eben einen tollen Reim gesehen und der hat 10 "Daumen nach unten" und 5 nach oben. Ist das irgendwie eine neue Challenge? Oder macht es euch einfach nur Spaß, Leute runterzumachen?

    Weil eigentlich ist diese Seite nicht zum Haten gemacht...

    Und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch das durchlest und dann antwortet... Und bin auch sehr gespannt, wie viel Hate und "Daumen nach unten" ich kriegen werde (:

    Euch noch einen schönen Tag und viel Spaß noch (;)

    Arschloch

  • KAPITEL 1:

    Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem auslassen müssen: Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!

    Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie. Ein Mann ging dran und sagte nett "Hallo?". Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?". Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich: "Sie sind ein Arschloch!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

    Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.

    Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.

    Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo.". Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind.". Er sagte "Nein!". und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".

    Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 0123 456-7890.

    Lest weiter, es kommt noch besser!

    KAPITEL 2:

    Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen.

    Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!".

    Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt.". Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

    Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 123-4567 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt hatte. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.

    Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo". Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?". - "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?". - "Ja, ich wohne in London in der 123 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor.".

    Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?". - "Ich heisse Don Hansen.". - "Wann kann ich Sie antreffen, Don?". - "Abends bin ich zu Hause.". - "Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?". - "Ja.". - "Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.

    Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen. Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo.".

    Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf. Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?". Ich sagte: "Ja.". Er sagte: "Unterlassen Sie ihre Anrufe.". Ich sagte: "Nein.". Er sagte: "Wie heißt du, Kumpel?". Ich sagte: "Don Hansen.". Er sagte: "Wo wohnst du?". Ich: "123 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor.". Er: "Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten.". Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.

    Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an. Er ging dran "Hallo.". Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!". - Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...". "Was dann?". - "Trete ich Dir in den Arsch.". - "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Arschloch!". Ich legte auf.

    KAPITEL 3:

    Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 123 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich!

    Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens, zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei kam, beide verdrosch und sie festnahm.

  • 7
  • Handschuh

  • Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloss er – nach reiflicher Überlegung –, ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk. In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks & Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.

    Beim Einkaufen vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen, so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:

    "Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, dass du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber deine Schwester meinte, die Kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, dass das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat sie, deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn du sie ausziehst, vergiss nicht, kurz hineinzublasen, bevor du sie weg legst, da sie wahrscheinlich ein bisschen feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft ich sie in deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, du wirst sie Freitagabend für mich tragen."

    In Liebe...

    P. S.: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so dass der Pelz herausschaut!

  • 1
  • Abendmahl

  • Was sagte Jesus vor dem Abendmahl zum Wirt? „Einen Tisch für 26 Personen bitte!“

    Darauf der Wirt: „Warum, ihr seid doch nur 13 Leute – du und deine 12 Jünger!“

    „Schon“, meinte Jesus, „aber wir wollen alle auf der gleichen Seite sitzen!“

  • 3
  • Faulheit

  • Klaus ist ein außerordentlich fauler Schüler. Zur Strafe soll er einen Aufsatz mit dem Thema: “Was ist Faulheit?” schreiben.

    Am nächsten Tag gibt Klaus sein Heft beim Lehrer ab. Die ersten dreißig Seiten sind leer. Auf der 31. Seite steht: Das ist Faulheit.

  • 7
  • Ehepaar

  • Gespräch eines Ehepaares: Mann: "Wir sind jetzt schon seit 30 Jahren verheiratet und immer korrigierst du mich."

    Frau: "Das ist nicht wahr! Und es sind 31 Jahre."

  • 2
  • Haus

  • Deine Mutter ist so hässlich, dass ihr seit 8 Jahren kein Haus habt, weil jeder, der ein Haus verkaufen wollte, sofort an der Hässlichkeit deiner Mutter gestorben ist. Deshalb lebt ihr unter der Brücke.

  • 2
  • Gehirn

  • Das Gehirn ist erstaunlich. Es läuft 24/7 seit der Geburt und setzt nur aus, wenn du einen Test schreibst oder mit jemand Attraktiven redest.

  • 5
  • Liegestütz

  • Ich habe mir vorgenommen, jeden Abend vor dem Schlafen 20 Liegestütze und 20 Sit-ups zu machen. Bin jetzt schon seit 3 Tagen wach.

    Feuerwehrauto

  • Ein Feuerwehrmann sieht einen kleinen Jungen vor der Wache stehen. Der kleine Junge hat einen Feuerwehrhelm auf und einen kleinen roten Anhänger dabei. Auf der einen Seite des Anhängers ist eine Leiter befestigt, an der anderen ein zusammengerollter Gartenschlauch. Den Anhänger zieht ein Hund.

    Der Feuerwehrmann fragt den Jungen freundlich: "He, junger Mann, was machst Du hier?" Der Junge antwortet: "Ich bin ein Feuerwehrmann, und dies ist mein Feuerwehrauto." "Das ist aber ein tolles Feuerwehrauto", sagt der Feuerwehrmann und schaut sich die Sache etwas genauer an. Er stellt fest, dass der Junge den Anhänger an den Hoden des Hundes festgebunden hat.

    "Junger Mann, ich will Dir ja nicht reinreden, aber ich glaube, wenn Du den Anhänger am Halsband festbindest, ist Dein Feuerwehrwagen bestimmt schneller."

    Der kleine Junge überlegt kurz und antwortet: "Da haben Sie sicher recht, aber dann habe ich ja keine Sirene mehr."

  • 5