
WOW-Witze
Ich: „WOW!“
Mama: „Schmeckt dir die Benjamin Blümchen Torte?“
Ich: „TÖRÖÖÖ!“
Zwei Ehefrauen treffen sich.
Sagt die eine: „Du glaubst nicht, was mir passiert ist. Am Montag klingelt es an meiner Tür, da steht ein gutaussehender Typ und fragt mich, ob mein Mann da ist. Da hab ich Nein gesagt, da hat er mich hochgehoben, ins Schlafzimmer getragen, und wir hatten zwei Stunden lang Sex. Es war der absolute Hammer!“
Die andere Frau ist tief beeindruckt: „Krass! Und wie ging es weiter?“
Sagt die erste: „Naja, am Dienstag klingelt es wieder, und da steht wieder dieser Typ und fragt, ob mein Mann da ist. Ich hab Nein gesagt, und er hat mich wieder ins Schlafzimmer gezogen und... ich sag's dir, stundenlang! Und genauso am Mittwoch, am Donnerstag und am Freitag!“
Sagt die andere: „Wow, du Glückliche!“
Meint die erste: „Ja, schon... nur eine Sache verstehe ich nicht... was genau will der von meinem Mann?“
Letzte Nacht war ich in meiner Kneipe. Dort hat sich dann eine dicke Frau auf einen Tisch gestellt und getanzt. Ich hab ihr eine Weile zugesehen und ihr dann gesagt: „Wow! Tolle Beine. Ich bin begeistert!“
Als die Frau mich fragte, ob ich das wirklich so meinte, antwortete ich: „Ja, total! Die meisten Tische wären schon längst kollabiert!“
Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:
Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.
Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.
Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.
Eine Frau prahlt vor ihrer Freundin: "Mein Mann wurde nur durch mich Millionär!"
Ihre Freundin: "Wow, aber was war er denn vorher?"
Darauf die Frau: "Multimillionär!"
"Ich möchte gerne Millionär sein, so wie mein Vater."
"Wow, dein Vater ist Millionär?"
"Nein, aber er möchte gerne."
Zwei Skelette unterhalten sich: Warum muss ich so viel für so wenig Aufmerksamkeit schuften?
Wow, klingt nach einem echten Knochenjob!
In der Schule soll Fritzchen vier Sätze aufschreiben. Er geht nach Hause, um sich Inspiration zu holen:
1. Er hört seine Mutter rufen: „Schließe die Tür!“ 2. Er hört seinen Onkel sagen: „Ja, ich werde es dorthin bringen.“ 3. Er hört seinen Bruder beim Spielen sagen: „Sie nennen mich Superman, hahaha!“ 4. Er sieht seine Schwester vor dem Spiegel und hört sie sagen: „Wow!“
Am nächsten Tag in der Schule: • Der Lehrer sagt: „Fritzchen, lies deine Sätze vor!“ • Fritzchen liest den ersten Satz: „Schließe die Tür!“ • Der Lehrer wird wütend: „Frechheit! Geh sofort zum Schulleiter!“ • Fritzchen liest den zweiten Satz: „Ja, ich werde es dorthin bringen.“ • Der Lehrer kocht vor Wut: „Für wen hältst du dich eigentlich?!“ • Fritzchen liest den dritten Satz: „Sie nennen mich Superman, hahaha!“ • Der Lehrer fassungslos: „Und wer glaubst du, wer ich bin?!“ • Fritzchen liest den vierten Satz: „Wow!“
Ron Weasley: „Ich muss alte Bücher nutzen.“
Harry Potter: „Wow.“
Ron: „Und alte, ranzige Kleidung tragen.“
Harry: „Richtig eklig, lol.“
Ron: „Wäre echt verrückt, wenn mein bester Freund einen Raum voller Gold hätte und mir vielleicht ein bisschen aushelfen könnte.“
Harry: „Ja, lmao, das wäre echt verrückt!“
Mein Hund findet alle meine Kleider toll.
Wenn ich ihn frage, wie ich in dem Kleid aussehe, sagt er immer: „WOW“.
Oma und Fritzchen gingen spazieren. Sagt Fritzchen: „Ich muss mal!“ Oma sagte: „Beim nächsten Haus.“
Als sie beim nächsten Haus angekommen waren, fragte Oma den Besitzer des Hauses: „Kann mein Enkel vielleicht mal bei ihnen aufs Klo gehen?“ „Natürlich“, sagte er. „Zwei mal links, einmal rechts.“
Als Fritzchen den Weg gegangen ist, wunderte er sich: „Wow! Der Mann hat ja ein goldenes Klo!“
Am nächsten Tag gingen Oma und Fritzchen wieder spazieren, bis sie sahen, wie der Mann von gestern angerannt kam und schrie: „Ihr idiotischer Bengel hat in meine Tuba gepinkelt!“
Vor 3 Jahren habe ich noch gefragt: "Häh, was ist das?"
Heute sage ich: "Wow, was für ein geiles Ding!"
Mein neuer bester Freund
Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?
Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemandem, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“ 3 Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa“. „Gute Nacht“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals was Böses tun oder ihn verraten. 1 Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo Alexa!“, sagte er und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an und Fritz ging auf`s Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!". Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“ 10 Tage später kleidete sich Fritz, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht“. Einen Moment lang lächelte Franz zu Alexa, dann entwiderte er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.
Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden und Louisa lachte glücklich. Hey!, riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26sten Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: „WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?“ Fritz lächelte und sagte: „Gerne. Toll dass es dir gefällt.“ Danach tranken ein kleines bisschen. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: „Der Wein wurde nachbestellt.“ Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. „Ah, Jetzt bin ich aber satt“, stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: „Schau dir doch mal Produkt-Angebote an“. Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte...` Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.
Rosen sind rot, Veilchen sind blau, du hast gerade wertvolle Zeit verschwendet. Wow!
In einer Stadt steht ein Haus mit vier Etagen. Im ersten Stock wohnt ein Fußballer, im zweiten ein Golfer, im dritten ein Blinder und im vierten eine wunderschöne Frau.
Eines Tages duscht die Frau und es klingelt an der Tür. Sie fragt: "Wer ist da?" - "Ich bin's Jim, der Fußballer aus dem ersten Stock." Die Frau legt sich ein Handtuch um und geht vor die Tür. Der Fußballer sagt: "Gute Nachrichten, gestern sind wir Meister geworden!" Die Frau antwortet daraufhin: "Wow, das sind echt gute Neuigkeiten, klasse!"
Danach geht die Frau weiter duschen. Es klingelt erneut an der Tür. "Wer ist da?", fragt sie. "Ich bin's, Jonas, der Golfer aus dem zweiten Stock." Die Frau legt sich wieder ein Handtuch um und geht an die Tür. Der Golfer sagt: "Gute Nachrichten, ich habe gestern mit einem Schlag den Ball eingelocht." "Die Nachrichten sind echt gut, super gemacht", sagt sie. Die Frau geht wieder unter die Dusche.
Als es erneut klingelt, fragt sie: "Wer ist da?" - "Jonas, der Nachbar aus dem dritten Stock." Die Frau weiß, dass der Mann aus dem dritten Stock blind ist. Also geht sie komplett nackt an die Tür. Der Blinde schaut sie mit großen Augen an und sagt: "Gute Nachrichten, ich wurde gestern geheilt und ich bin nicht mehr blind!"
Eine Geschichte: Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie war Teil einer glücklichen Familie. Da sie das einzige Mädchen im Geschwisterkreis war, hatte sie nicht viel mit ihren 2 Brüdern zu tun. Die Familie enthielt außerdem nur Spielzeuge für Jungs. Das Problem war nur...
Die Jungs spielten nicht mit dem Spielzeug. So kauften die Eltern die Sachen umsonst ein.
Eines Tages ging das sechsjährige Mädchen mit ihren Eltern durch die Stadt. Dort hielt sie vor einem Schaufenster an. Dort stand sie 10 Minuten da. Sie schaute die ganze Zeit auf eine Puppe. Es war aber nicht irgendeine Puppe. Es war Barbie. Jeder von euch kennt sie bestimmt. Der Vater fragte dann plötzlich: "Willst du die Puppe?"
"Ja, auf jeden Fall!"
"Alles klar!"
Die Mutter sagte aber: "Ne, besser nicht. Ich meine... schau sie dir doch mal an!"
Die Barbie-Puppe hatte ein blutverschmiertes Gesicht. Ob es Blut war? Es kann auch einfach Farbe gewesen sein. Außerdem hatte sie kein farbenfrohes Kleid. Ihr Kleid war einfach weiß.
So weiß, wie das Gesicht des Slendermans. Die Tochter erwiderte: "Ich möchte sie trotzdem haben!"
So gingen die 3 in den Laden.
Der Kassierer, ein großer Mann mit einem Bart und einem Zahnstocher im Mund, sagte: "Howdy! Was kann es denn sein?" Der Vater antwortete: "Wie wollen die Barbie-Puppe am Schaufenster haben, bitte."
"Was?! Sie wissen schon, dass die Puppe verflucht ist."
"Wirklich?"
"Ja! In der Nacht schleicht sich Barbie in ihr Schlafzimmer und wird sie umbringen!"
"Das erinnert ein wenig an Annabelle!"
"Ist es auch! Also Kumpels... Kauft euch die Puppe nicht!"
Die Mutter flüsterte dann: "Siehst du! Habe ich doch gesagt!"
Das Mädchen fing an, zu weinen.
Der Kassierer: "Wow wow ok ok! Ihr bekommt die Puppe! Und das gratis!"
Der Vater war überrascht.
Und so gingen sie mit der Barbie nach Hause...
Am nächsten Morgen fand man die Familie tot im Haus auf.
Alle Opfer hatten Schnittwunden.
Dann hörte man ein leises Lachen.
Es kam von einer blutverschmierten Barbie-Puppe.
Das war's wieder auch! Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat ihnen es gefallen! Ich hoffe, sie lesen irgendwann mal wieder eine meiner Geschichten. Ich wünsche euch allen schöne Osterferien!
BEI IDEEN FÜR DIE NÄCHSTE STORY, MÜSSEN SIE EINFACH IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!
Tschüss!
Bob fragt seinem Vater, der gerade an einer Theaterkritik für die Los Angeles Post schreibt: "Und, was wirst du über das Stück schreiben?"
"Ich werde schreiben: ,Das Publikum raste ...!'"
"Wow, vor Begeisterung?"
"Nein, nach Hause!"
Sitzen drei Vampire kurz nach Mitternacht auf der Mauer.
Sagt der erste: „Oh man, ich hab Hunger und brauch‘ Blut!“ Er fliegt los und kommt nach zehn Minuten wieder zurück – um den Mund voller Blut. Fragen die anderen beiden: „Wow, das ging ja flott! Wo hast du so schnell Beute gefunden?“ Antwortet er: „Da vorne ist ’ne Hochzeit! Alle liegen besoffen rum und ich hab mich ohne Stress richtig schön vollsaugen können.“
Fliegt der zweite los, kommt schon nach fünf Minuten zurück – um den Mund voller Blut. Die anderen Vampire sind verblüfft: „Das gibt’s ja nicht! Wo warst du denn?“ Antwortet der zweite Vampir: „Da unten war ’ne Fußballfeier. Alle liegen besoffen rum. Konnt‘ mich in Ruhe richtig schön vollsaugen!“
Fliegt der dritte Vampir los, kommt schon nach nur einer Minute zurück – das ganze Gesicht blutverschmiert. Die anderen beiden drehen komplett durch: „Brutal! Wie hast du das gemacht? Wo warst du?“ Drauf der dritte: „Seht ihr die Mauer da drüben?“ Sagen die beiden anderen Vampire neugierig: „Ja, warum?“ – „Ich hab sie leider nicht gesehen...“
Blondinen im Zirkus. Es ist Pause, eine Blondine muss mal. Es dauert. Als sie zurückkommt, fragt ihre Freundin: „Ja, wo warst du denn so lange?“
Die Blondine: „Das glaubst du nicht. Da draußen stand ein Elefant, der hat es mir so richtig besorgt!“
Die Freundin: „Wow! Das ist mir noch nie passiert! Ich geh mal gucken, ob der noch da ist.“
Es dauert! Da endlich kommt die Freundin auf allen Vieren angekrochen. Die andere: „Ja, um Gottes Willen, was ist denn mit dir los?“
Darauf die Gemarterte: „Stell dir vor, der Elefant konnte am Ende nicht mehr und da hat er es mir mit dem Fuß besorgt!“
Deine Mutter ist der Clanleader einer WoW-Gilde.
