
Zeit-Witze
Drei Piloten sitzen an der Bar. Einer aus Frankreich, einer aus Amerika, einer aus Italien.
Fragt der eine: "Wie do you landen in Nebel?" Franzose: "Ich kurbel Fenster runter, fühle Eifelturm, Hand rein, Fenster hoch, Landung, null Problem!" Amerikaner: "Ich mache ähnlich, kurbel Fenster runter, fühle Freiheitsstatue, Hand rein, Fenster hoch, Landung, no problem!" Italiener: "Also ich kurbel Fenster runter, Hand raus, Hand rein, Fenster hoch, Landung!" Fragt Franzose: "Du nichts fühlen?" Italiener: "Si ich kurbel Fenster runter, Hand raus, Hand rein, Uhr weg, Napoli!!!"
Es wurde sich gewünscht, dass ich über mittelalterliche Foltermethoden reden sollte:
Viel Spaß! (Wenn ihr nicht auf so etwas steht, lest nicht weiter! Danke für Ihr Verständnis!)
Auspeitschen Das Auspeitschen mit Riemen, Peitschen oder auch Ruten war im Mittelalter eine gängige Foltermethode. Der Angeklagte wurde meist festgebunden und auf dem Rücken ausgepeitscht. Des Weiteren wurde das Auspeitschen aus religiösen Gründen auch oft als Form der selbstauferlegten Buße verwendet. Eine Geißelung hinterlässt deutliche Narben.
Brustausreißen Brustausreißen wurde als Folter häufig bei Frauen eingesetzt. Der „Brustreißer“ war ein Werkzeug aus Eisen, das an den Brüsten angesetzt wurde, um sie zu verletzen und meist abzureißen. Der Brustreißer konnte sowohl kalt als auch heiß verwendet werden. Als Abwandlung wurde der Brustreißer bei Männern dazu verwendet, Glied und Hoden abzureißen.
Camera Silens Camera Silens ist Lateinisch und bedeutet „schweigender Raum“. Es handelte sich hierbei um einen gänzlich verdunkelten und schalldichten Raum, in den Angeklagte eingesperrt wurden. Zwar trugen die Angeklagten hiervon keine offensichtlichen Wunden davon, allerdings litten viele nach dieser Art der Folter unter psychischen Problemen wie Halluzinationen und Angstzuständen. Diese Art der Folter, bei der die Psyche des Opfers angegriffen wird, nennt man auch „Weiße Folter“.
Eiserne Jungfrau Als „Eiserne Jungfrau“ wird ein Kasten aus Eisen bezeichnet, der an der Innenseite mit Spießen ausgestattet war. Legte der Verdächtige kein Geständnis ab, so wurde die „Eiserne Jungfrau“ immer enger geschlossen, sodass die Spieße den Eingesperrten an verschiedenen Körperteilen durchstachen.
Ertränken Das Ertränken ist nicht nur eine Foltermethode, sondern wurde auch für Hinrichtungen verwendet. Beim Foltern durch Ertränken gab es verschiedene Arten. Der Verdächtige konnte gefesselt an einem Seil ins Wasser getaucht werden oder in einem Käfig hinuntergelassen werden. Nach einiger Zeit im Wasser wurde er wieder heraufgeholt und erhielt die Möglichkeit, ein Geständnis abzulegen.
Garotte ("Würgeschraube") Die Garotte wurde zur Folter und zur Hinrichtung genutzt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden und vom Henker von hinten mit der Würgeschraube gewürgt, bis er keine Luft mehr bekam. Zum Würgen wurde dabei entweder eine Eisenklammer oder ein einfaches Seil verwendet.
Kitzeln So lustig es klingen mag, wurde das Kitzeln im Mittelalter als Foltermethode eingesetzt. Anhaltendes Kitzeln verursacht starke Schmerzen im Bereich der Lunge und der Bauchmuskeln. Dies kann nach einer langen Zeit tatsächlich eine Qual werden. Alternativ wurde der Angeklagte öffentlich zur Schau gestellt und ihm wurde Salz auf die Füße gestreut, das von Ziegen abgeleckt wurde. Diese Folter gilt als relativ harmlos.
Mundsperre Die Mundsperre ist ein Folterinstrument, das hauptsächlich zur Demütigung des Angeklagten diente. Sie sollte den Mund des Angeklagten offen halten und ihn bloßstellen, indem sie ihn am richtigen Sprechen hinderte. Zudem galt das Ausfließen von Speichel als beschämend. Alternativ konnten Mundsperren auch dazu genutzt werden, dem Verdächtigen Flüssigkeiten einzuflößen, zum Beispiel den Schwedentrunk.
Verbrennen Das Verbrennen war zum Einen eine Hinrichtungsmethode, wurde aber durchaus auch als Foltermittel genutzt. Diese Methode wurde vor allem bei angeblichen Hexen und Ketzern angewandt. Der Angeklagte wurde an einen Pfahl gebunden, unter dem Reisig aufgehäuft war. Dieses wurde dann angezündet, sodass das Opfer qualvoll verbrannte. Bei der Folter mit dem Feuer wurden dem Opfer einfach so lange Verbrennungen zugefügt, bis es gestanden hat.
Streckbank Die Streckbank ist eine sehr bekannte Foltermethode. Hierbei wurde der Angeklagte auf einen Tisch gelegt und ihm wurden an Arme und Beine Seile gebunden. Dann wurde an diesen mit einer Winde so stark gezogen, dass der Angeklagte überstreckt wurde. So wurden oft Gelenke ausgerenkt und bei sehr starker Streckung trennten sich die Muskeln und Sehnen von den Knochen.
Quellen: https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/recht/folter/foltermethoden.html
Danke für das Lesen! Da das nächste Thema schon feststeht, können Sie keine Themenvorschläge machen. Aber Vorschläge für das 2. Thema können Sie vorschlagen! Ich werde auf jeden Fall noch mehr Beiträge auf dieser sympathischen Seite veröffentlichen!
BEI FRAGEN, KÖNNEN SIE MIR IN DIE KOMMENTARE SCHREIBEN!
Sayonara!
Ich: *Höre 3 Uhr nachts.*
Auch ich: *Gucke auf die Uhr.* Hä? Es ist erst halb 3! Haben die nicht die Uhr gelernt, oder was?
Ich habe heute Morgen meinen Chef gefragt, ob ich auch ein bisschen später zur Arbeit kommen darf.
Er meinte: "Träum weiter!"
Voll nett von ihm, oder?
Maier ist beim Psychiater, weil er seit einiger Zeit Bettnässer ist. Verzweifelt erklärt er: „Herr Doktor, immer wenn ich eingeschlafen bin, erscheint mir im Traum ein kleines gelbes Männchen.
Das Männchen sagt: „Du musst pinkeln, du wirst pinkeln, du pinkelst!“ Und dann mache ich ins Bett!“
Der Psychiater rät: „Das ist einfach. Wenn das Männchen das nächste Mal erscheint, dann entgegnen Sie einfach: „Ich muss nicht pinkeln, ich werde nicht pinkeln und ich pinkele nicht!“
In der nächsten Nacht erscheint das Männchen erneut in Maiers Träumen. Maier sagt sofort: „Ich muss nicht pinkeln, ich werde nicht pinkeln und ich pinkele nicht!“
Sagt das Männchen: „Aha, wohl beim Psychiater gewesen? Aber heute wird gekackt!“
Eine Psychiaterin zeichnet auf einem Blatt Papier einen senkrechten Strich und fragt ihre Patientin: “Woran denken Sie, wenn Sie das sehen?”
“An nackte Männer”, antwortet die Frau.
Daraufhin zeichnet die Psychiaterin einen Kreis: “Und an was denken Sie hierbei?”
“An nackte Männer!”, antwortet die Frau.
Die Psychiaterin versucht es mit einem Stern: “Und was kommt Ihnen dabei in den Sinn?”
“Nackte Männer natürlich.”
Die Psychiaterin legt den Bleistift auf den Tisch ab. “Ich habe die Vermutung, nackte Männer sind eine fixe Idee bei Ihnen.”
“Bei mir? Na hören Sie mal, wer hat denn die ganze Zeit, das obszöne Zeug gemalt?!”
Chuck Norris zahlt keine Steuern. Er hat einfach keine Zeit für den Quatsch.
Sagt der Kater zur Katze: "Hey, schau mal, meine neue Uhr!"
Fragt die Katze: "Hä, die hat ja nur drei Zeiten?"
Auf der Uhr steht:
Fressenszeit
Schlafenszeit
Spielzeit
Immer muss ich gehen, niemals darf ich stehen, darf weder langsam noch zu schnell mich drehen.
Schwierigkeit: 6/10 Lösungen immer in den Kommentaren.
Lehrer: „Jens, nenne mir bitte die Zeitform von „ich esse“."
Jens: „Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt.”
Fritzchen und seine Oma sind spazieren, da sieht Fritzchen eine Münze. Er will sie aufheben, aber seine Oma sagt: "Nein, Fritzchen, du sollst nichts vom Boden aufheben!"
Einige Zeit später rutscht seine Oma aus und liegt auf dem Boden.
Seine Oma sagt: "Hilf mir hoch, Fritzchen!"
Aber Fritzchen sagt: "Tut mir leid, ich darf nichts vom Boden aufheben."
Fragt ein Häuptlingssohn beim Lagerfeuer seinen Vater:
"Papa, wieso heißt mein ältester Bruder 'aufgehender Mond'?"
"Weil es geschah, als der Mond aufging."
"Und warum heißt meine Schwester 'aufgehende Sonne'?"
"Weil es geschah, als die Sonne aufging. Aber wieso willst Du das wissen, geplatzter Gummi?"
Eine Schneckenmama sagt zu ihrem Kind: "Beeile dich! In 8 Stunden kommt der Bus!"
11.05.20. Tagesspiegel.de (sponsored by Bill Gates, who hates that harmless virus): Die Welt leidet zunehmend an dem Corona-Virus, enorme Zahl an Neuinfektionen! Das passende Foto dazu - ein Sarg wird in die Erde gelassen. Von Maskenträgern natürlich. Das Erstaunliche dabei: die paar Herumstehenden tragen zwar Chirurgen-Masken, halten jedoch keinen vorschriftsmäßigen Abstand.
Aber weiter im Text: .. während Europa nur noch 300 Neuinfektionen pro Tag aufweist. // Jo mei - Europa bleibt nicht nur hinter den Erwartungen der Corona-Hüter zurück, sondern sogar hinter dem Rest der Welt! Da muss man sich ja schämen als Europäer! Und das bei der enormen Hilfestellung der globalen Elite samt ihren privaten Welt- und Staatsmedien und fast allen Staatsaparatschiks der Welt, die als Superspreader jeden Gläubigen infozieren, bei Aufmüpfigkeit natürlich auch mal inhaftieren. Jedenfalls, bei dieser globalen Rückständigkeit Europas wird die 2. Welle hier sicher bald eingeleitet. Immerhin hat Herr Altmeier als dt. Wirtschaftsminister pro Jahr 12 Mia. Masken eingeplant. Nur für Deutschland! Die 2. Welle ist zumindest sehr wahrscheinlich, sagte Herr Drosten vom BKI (Billy's gesponsertes Koch-Institutuuut, da wo der irre Zug der Zeit rumfährt als Merklin-Eisenbahn..). Das Heimtückische an der 2. Welle ist übrigens mal wieder eine ganz neue Dimension. Eine Dimension, die mit normaler Logik wieder nicht zu begreifen ist. Für diese Logik muss man auf einer höheren, krisensicheren Planstelle sitzen. Die drahtziehenden FEDischisten und ihre globalen Dienstleistungsapparate haben jede Menge solcher Planstellen überall, diese Leute verstehen natürlich die neue revolutionäre Logik, die alles umdreht - Revolution heißt ja bekanntlich Umdrehung (z.B. am Drehzahlmesser deines Ferrari steht rpm = revolution per minute). Jedenfalls ist die verdrehte Logik an freiwilliger Komik wieder kaum zu überbieten: Die 2. Corona-Welle kann - laut Herrn Drosten (BKI) "unmerklich" sein. Frau Merkel wird zum Glück auch das Unmerkliche bemerken und dann kommt ihre rettende Maßnahme - Bettruhe für alle! Zumindest im Besetzten Rest Deutschlands (BRD).
Wenn du dich jemals unnötig fühlst, denke daran, dass die Schulklingel bis heute existiert.
"Hab ich dich gestört?"
"Nein, ich war schon vorher so."
Meine Mutter ist so fett, wenn ich dreimal rundherum gehe, ist der Sonntagmorgen rum!
Heiße Bikiniträume
Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.
Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!
Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!
Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!
Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.
Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!
Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!
Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!
Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!
So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!
Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!
"Wie gut gelaunt sind Sie Montagmorgens auf einer Skala?"
"NULL, SIE ARSCH! NULL!"
Ich werde nie die ersten Worte meines Sohnes vergessen.
"Papa, wo warst du die ganzen 16 Jahre?"
