
Abend-Witze
Fritzchen hat eine Eins geschrieben. Er fragt aus heiterem Himmel, ob er bei seiner Lehrerin duschen kann. Die Lehrerin sagt nein. Daraufhin sagt Fritzchen: "Aber ich habe eine Eins geschrieben!" Die Lehrerin sagt: "Ja, okay."
Am Abend sagt die Lehrerin, dass sie jetzt duschen muss und Fritzchen fragt, ob er mit darf. Die Lehrerin sagt: "Ja, aber nur, weil du eine Eins geschrieben hast." In der Dusche fragt Fritzchen seine Lehrerin, was sie denn da unten hätte. Die Lehrerin sagt, das wäre der Urwald. Dann fragt er, was das wäre, was oben drüber hängt. Die Lehrerin sagt, das wären die Taschenlampen für die Nacht. Dann fragt er, was er da unten hätte. Die Lehrerin sagt, das wäre seine Schlange. Nach dem Duschen fragt Fritzchen, ob er bei der Lehrerin schlafen dürfte. Die Lehrerin sagt: "Ja, aber nur, weil du eine Eins geschrieben hast, aber erst rufst du daheim an." Er durfte bei der Lehrerin schlafen. Mitten in der Nacht sagt Fritzchen: "Frau Lehrerin, schalten Sie Ihre Taschenlampen an, meine Schlange hat sich im Urwald verirrt!"
Treffen sich zwei Kondome im Mülleimer, sagt das eine: "Du siehst gar nicht gut aus, ganz blass!" Antwortet das zweite: "Kein Wunder, war gestern total voll!"
Sitzen eine Brünette und eine Blondine vorm Ofen.
Brünette: "Feuer mal den Ofen an!"
Blondine: "Ofen vor, noch ein Tor!"
Brünette: "Nein! Du sollst den Ofen anmachen!"
Blondine: "Na, Ofen, heute Abend schon was vor?"
Zwei Nachbarinnen gehen shoppen. Meint die eine: „Sie sollten sich neue Gardinen zulegen. Abends sehe ich immer, wie Sie es mit Ihrem Mann machen.“
Daraufhin die andere: „Und Sie sollten sich eine neue Brille kaufen, dann würden Sie sehen, dass es Ihr Mann ist!“
Was macht ein Kleinwüchsiger am Abend?
In sein Puppenbett gehen.
"Soll ich für heute Abend Salza mitbringen?"
"Du meinst Salsa."
"Stimmt! War ein Dip-Fehler."
Er: Willst du zu mir kommen, dann können wir fi(lm gu)cken?
Wollen wir heute einen Film gucken? Mal schauen.
Zwei Schwestern, Lena und Klara, unterhalten sich.
„Papa war an zwei Abenden hintereinander bei dir im Zimmer“, beklagte sich Lena.
„Na und, bist du neidisch, obwohl du einen Freund hast?", fragte Klara.
„Nein, nicht insgesamt, nur der kann nicht richtig lecken“, antwortete Lena.
Was macht ein Alberner ohne eine Bohrmaschine? Er weint.
An einem Abend trafen sich zwei Fischer, einer mit ganz wenigen Fischen... und einer mit ganz vielen.
Fragte der eine: „Huch, wo hast du denn die ganzen Fische gefangen?“
„Ganz einfach“, sagte der andere: „Da vorne am Weg ist ein Schild, auf dem Privat steht. Da geht man entlang, bis man an ein Tor mit der Tafel kommt: 'Durchgang für Unbefugte verboten.' Wenn man da durch geht, kommt man an einem Teich an, wo auf einem Pfahl geschrieben steht: 'Fischen strengstens verboten.' Sie können sich darauf verlassen – da beißt einer nach dem anderen an."
Rebellion im Frauengefängnis.
Die Direktorin greift zum Megaphon und ruft: „Achtung! Entweder es kehrt hier wieder Ruhe ein, oder es gibt heute Abend die Fleischwurst aufgeschnitten!“
Wie der Bär seinen Schwanz verlor.
Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.
Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.
Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.
Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!
Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"
Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.
Wo geht Steve am Abend ins Restaurant? Na klar, ins Blockhouse!
Beamte sind ideale Ehepartner: Wenn sie abends nach Hause kommen, sind sie ausgeschlafen - und die Zeitung haben sie auch schon gelesen!
Josef von Arimathäa hatte, wie jeder Kundige weiß, sein eigenes Grab zum Begräbnis für Jesus zur Verfügung gestellt. Als er am Abend zu seiner Frau heimkommt, stellt sie ihn zur Rede: „Josef, wie konntest du nur? Wie stellst du dir das vor? Das ist unser Grab! Wo sollen wir jetzt hin, wenn wir tot sind?“
Seine Antwort: „Frau, reg dich nicht auf, das ist doch nur für's Wochenende.“
Frau Müller macht das Bett ihrer 14-jährigen Tochter.
Sie findet im Bett eine Karotte.
Als ihre Tochter am Abend von der Schule nach Hause kommt, stellt sie sie zur Rede.
Die Tochter antwortet frech:
"Damit Du es weißt, die Karotte ist mein Mann und das seit drei Monaten."
Darauf entgegnet die Mutter:
"Dann bist Du jetzt leider Witwe, denn Dein Mann schwimmt in der Gemüsesuppe..."
Was machen zwei Transvestiten bei einem Brettspielabend?
Dame spielen!
Sagt der Lehrer zu Fritz: „Fritz, nenne mir vier Körperteile.“
Antwortet Fritz: „Nö, sie können das auch alleine!“
Der Lehrer darauf hin: „Fritz, nicht so frech! Morgen ist der Elternabend, nicht vergessen.“
Fritz sagt plötzlich: „Wir müssen Hausaufgaben machen und sie dürfen mit unseren Eltern saufen, das ist so gemein.“
Der Lehrer nachdenklich: „Ich kündige 🤦.“
Ruft die Klasse: „Ja, keine Hausaufgaben mehr und unsere Eltern saufen nie wieder mit den Lehrern!“
Klein Mäxchen sieht aufgeregt durch das Fernsehprogramm, dann ruft er seinen besten Freund Fritzchen an.
Mäxchen: "Du, die Schule ist zu, das müssen wir feiern! Ich rufe meine 100 Kontakte zusammen, Grillparty heute Abend um 6."
Fritzchen: "Jo, ich bringe auch Corona mit, wird bestimmt lustig..."
