Situationskomik

Situationskomik

Herrenwitze

  • Dennis ist schwul und möchte es seiner Mutter nicht länger verheimlichen.

    Seine Mutter ist gerade am Kochen, als Dennis in die Küche kommt und sagt: „Mama, ich muss dir was sagen. Ich bin schwul!“

    „Aha“, erwidert seine Mutter ungerührt. „Heißt das, du hattest schon mal Sex mit einem Mann?“

    Dennis nickt verlegen.

    „Aha“, meint seine Mutter wieder. „Und hattest du auch Oralsex mit ihm?“

    Dennis wird rot, nickt aber wieder.

    „Aha. Und hast du das Zeug auch geschluckt?“

    Dennis würde am liebsten im Boden versinken, nickt aber wieder.

    Da haut ihm seine Mutter mit dem Kochlöffel eine runter und schreit: „Wage es nie wieder, an meinem Essen herumzumeckern!“

  • 7
  • Fritzchen

  • Fragt Fritzchen seinen Vater: "Papa, von wo komme ich her?"

    Der Vater: "Dich hat der Storch gebracht!"

    Fritzchen empört: "Papa! Du fickst aber auch alles!"

  • 1
  • Fritzchen

  • Fritzchen schmeißt aus einem Heißluftballon einen Apfel, eine Banane und eine Bombe. Am nächsten Tag beim Spazierengehen sieht er ein weinendes Kind, dass einen Apfel auf den Kopf gekriegt hat, das nächste Kind hat eine Banane auf den Kopf gekriegt. Das nächste kichert und sagt:,,Als ich gefurzt habe, ist die Schule in die Luft geflogen!"

  • 12
  • Fahrkarte

  • Am Fahrkartenschalter des Bahnhofs Waidhofen an der Thaya möchte ein Fahrgast eine Fahrkarte nach Peking lösen. Der Schalterbeamte antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, sondern dass er hier in Waidhofen nur eine Fahrkarte bis nach Warschau ausstellen könnte. Dort müsste man weiterschauen.

    Der geographisch bewanderte und dem Eisenbahnbetrieb gegenüber nicht uninteressierte ÖBB-Bedienstete befragt Scotty sowie die Homepage der RZD und empfiehlt dem Reisenden, sich in Warschau eine Fahrkarte nach Moskau zu besorgen. In Moskau am Jaroslawler Bahnhof sollte es möglich sein, durchgehende Zugtickets nach Peking zu bekommen. Falls das entgegen seiner Vermutung doch nicht ginge, empfiehlt er ihm, in Ulan Ude eine Zugsverbindung nach Peking zu organisieren. Er merkt noch einige Details zur Reise und den Eigenheiten der Bahngesellschaften an und entschuldigt sich für das Management, das kein Interesse mehr daran hat, Durchgangsfahrkarten auszustellen. Der Fahrgast bedankt sich für die ausführliche Beratung und beginnt frohen Mutes seine Reise. Die Ratschläge des ÖBB-Bediensteten bewahrheiten sich im Wesentlichen, und er gelangt mit mehrmaligem Fahrkartenkauf nach Peking.

    Als sich der Tag der Rückreise nähert, begibt sich unser Reisender wieder zum Bahnhof Peking und fragt dort auf Englisch nach einer Fahrkarte nach Moskau. Der Schalterbeamte fragt daraufhin, ob er wirklich nach Moskau und nicht weiterwolle. Daraufhin erwähnt unser Reisender kleinlaut, dass er eigentlich nach Waidhofen möchte. Daraufhin der chinesische Schalterbeamte: „...an der Ybbs oder an der Thaya?“

  • 1
  • Raketenwerfer

  • "Ey, ich hasse es so sehr, wenn jemand mir Raketenwerfer im Nahkampf spielt!"

    5 Minuten später: Goldener Raketenwerfer im Endgame 1v1. Du gewinnst mit einem Inventar voller Raketenwerfer und sagst: "Wie gesagt, Raketenwerfer im Nahkampf sind Kacke, wenn sie dein Gegner hat!"

  • 2
  • Gedicht

  • Noch zu DDR-Zeiten: Die Lehrerin kommt in die Klasse und erklärt, der Genosse Honecker würde sich nächste Woche die Schule angucken und zu dieser Ehre sollten sich die Schüler ein Gedicht ausdenken. Gesagt, getan. Fritzchen trägt sein Gedicht vor: "Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind Kommunisten, eins ist liberal." "Fein", sagt die Lehrerin, "das darfst du nächste Woche vortragen."

    Der Genosse Honecker kommt und Fritzchen tritt vor: "Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind nach dem Westen, eins ist nicht normal!" Die Lehrerin läuft rot an: "Fritzchen, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!" "Ja, da hatten die Kätzchen ja noch die Augen zu, jetzt haben sie sie geöffnet!"

  • 0
  • Auto

  • Auto

    Während der ersten Fahrstunde ärgert sich der Fahranfänger: "Diese doofen Fußgänger laufen mir ständig vor das Auto!"

    Der Fahrlehrer beruhigt ihn und sagt: "Dann fahren Sie doch erst einmal vom Gehweg herunter!"

  • 1
  • Konter

  • Hab meiner Mutter gestern einen Deine-Mutter-Witz erzählt. Sie so: Deine Mutter ist so hässlich...

  • 2
  • Lehrling

  • Ein Lehrling und sein Meister im Drogeriemarkt.

    Der Meister erklärt dem Lehrling: "Ein guter Verkäufer zeichnet sich dadurch aus, dass er den Kunden immer ein Produkt mehr verkauft, als sie eigentlich haben wollen. Ich zeige dir, wie das geht."

    Als eine Frau die Drogerie betritt und eine Packung Gardinenwaschmittel bestellt, stellt der Meister auf den Tresen neben das Gardinenwaschmittel eine Flasche Sidolin.

    Als die Kundin das bemerkt, fragt sie verwundert: "Was soll ich denn mit dem Sidolin?"

    Der Verkäufer erwidert: "Wissen Sie, wenn die Gardinen gerade gewaschen werden, können Sie dann gleich Ihre Fenster putzen, und dann sieht nachher alles blitzeblank aus."

    Die Kundin ist einverstanden und kauft auch die Flasche Sidolin.

    Der Meister sagt zum Lehrling: "Siehst du, so geht das. Der nächste Kunde gehört dir."

    Eine weitere Frau kommt herein und möchte eine Packung Binden kaufen. Der Lehrling legt ihr diese auf den Tresen und stellt daneben – zum Erstaunen seines Meisters – eine Flasche Sidolin.

    Die Kundin fragt: "Wofür brauche ich das denn?"

    Der Lehrling antwortet: "Wenn Sie schon nicht bumsen können, dann können Sie wenigstens Fenster putzen."

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  • Ali Baba

  • Ali Baba fragt, wie sein Dönerladen heißen soll.

    Da kommt Ali und sagt: „Nenn ihn doch einfach Baba.“

    Ali Baba sagt: „Nein, wie er heißen soll, Ali!“

  • 0
  • Schwabe

  • Zur Zeit der Französischen Revolution machen ein Schwabe und ein Badener unvorsichtigerweise Urlaub in Paris. Gleich am ersten Tag geraten sie mit den Revolutionären aneinander, werden wegen Sprachschwierigkeiten für Monarchisten gehalten und auch sogleich zur nächsten Guillotine geschleift.

    Zuerst kommt der Badener dran. Doch bei ihm verhakt sich das Seil, und das Fallbeil bleibt oben hängen. Die Revolutionäre sehen das als ein göttliches Zeichen und lassen den Badener frei. Als Nächstes schleifen sie den Schwaben zum Schafott. Der wehrt sich aber nach Leibeskräften, zeigt auf die Guillotine und schreit: "Bevor dees net repariert isch, leg i mi net do drunter!"

  • 1
  • Sprungbrett

  • Stehen drei auf dem Sprungbrett. Sagt der eine: "Ich will in Cola springen!" Springt der in Cola. Der nächste sagte: "Ich will in Bier springen!" Sprang er in Bier. Der dritte rutschte aus und rief: "Scheiße!" Fiel er in Scheiße.

  • 0
  • Dominanz

  • "Meine Frau ist sehr dominant!"

    "Dann trenn dich doch von ihr."

    "Wollte ich ja, aber sie hat es mir nicht erlaubt."

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  • Baby

  • Die Lehrerin sagt: "Wer morgen weiß, wo die Babys herkommen, darf früher gehen!"

    Zuhause angekommen, fragt Fritzchen seine Oma. Die Oma antwortet: "Die Babys wachsen auf dem Apfelbaum!"

    Am nächsten Morgen steckt Fritzchen einen Apfel in seine Hosentasche. Als die Lehrerin ihre Frage stellt, meldet sich Fritzchen: "Soll ich ihn rausholen?"

    "Nein, aber du darfst gehen..."

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  • Ehemann

  • Der Ehemann kommt nach Hause und überrascht seinen besten Freund mit seiner Frau im Bett. Er stellt sich in die Schlafzimmertür und lacht. Er lacht und lacht und lacht und kann gar nicht mehr aufhören zu Lachen.

    Verwundert fragt sein Freund: "Warum lachst du denn so?"

    Prompt bekommt er die aufrichtige Antwort: "Ich muss ja, aber du?"

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  • Restaurant

  • Ich werde ein sowjetisches Restaurant eröffnen. Die Leibspeise? Ein glänzender Teller, angerichtet mit einem Glas Leitungswasser.

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