Situationskomik

Situationskomik

Gast

  • Im Restaurant. Ein Gast bestellt: „Bitte eine Leberknödelsuppe, bevor es losgeht.“ Der Ober schaut verwundert, bringt ihm aber das Bestellte. Der Herr studiert die Speisekarte und bestellt dann: „Bitte ein Grillteller und ein Bier, bevor es losgeht.“ Wieder das verdutzte Gesicht des Obers, diesmal schon wütender. Mit einem „Scheibenwischer“ geht er, um das Bestellte zu servieren. Als er dem Gast aufträgt, meint der: „Bitte dann noch das Schokodessert, bevor es losgeht.“ Der Ober steht knapp vor der Explosion, bringt jedoch noch das Gewünschte. Der Gast genießt und ruft dann den Ober: „Hallo, die Rechnung bitte, bevor es losgeht.“ Jetzt platzt dem Ober der Kragen, und er schimpft: „Ja, sagen Sie mal! Sind Sie eigentlich noch ganz dicht? Was soll denn das ständige ,Bevor es losgeht‘? Können Sie überhaupt zahlen?“ Darauf der Gast: „Sehen Sie, jetzt geht’s los!“

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  • Schule

  • Der Lehrer sagt zur Klasse: "Wer sich selbst für dumm hält, soll aufstehen!"

    Niemand rührt sich. Nach einer Weile steht Sabine auf.

    "Soso", meint der Lehrer, "du hältst dich also für dumm?"

    "Eigentlich nicht", meint Sabine, "aber Sie haben mir Leid getan, als Sie als Einziger gestanden sind!"

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  • Hochzeit

  • "Was hast du dir nur dabei gedacht, Linnea?!"

    "Ich dachte, es wäre romantisch, Vögel auf eurer Hochzeit freizulassen."

    "Aber doch nicht Strauße!"

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  • LKW

  • Ein LKW muss an einer roten Ampel halten.

    Hinter ihm hüpft eine Blondine aus ihrem PKW, trommelt an sein Seitenfenster, bis er aufmacht, und sie ruft: “Ich bin die Mandy mit dem Handy, und Sie verlieren Ladung!”

    Der LKW-Fahrer will antworten, aber die Ampel springt auf Grün.

    Er fährt weiter. An der nächsten Ampel wieder: Die Blondine hüpft aus ihrem PKW, trommelt an sein Seitenfenster, bis er aufmacht, und sie ruft: “Ich bin die Mandy mit dem Handy, und Sie verlieren Ladung!”

    Der LKW-Fahrer schüttelt nur den Kopf und fährt weiter.

    An der dritten Ampel: Die Blondine hüpft aus ihrem PKW, trommelt an sein Seitenfenster und ruft: “Ich bin die Mandy mit dem Handy, und Sie verlieren Ladung!?”

    Der LKW-Fahrer kurbelt das Fenster herunter und ruft: “Ich bin der Günter! Und es ist Winter! Und ich habe ein STREUFAHRZEUG!!”

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  • Jesus

  • Und als Gott merkte, dass das mit dem Vampir keine so gute Schöpfungsidee war, versuchte er, Dracula ein angemessenes Gegenstück zu formen.

    Also gab er dem Mann eine Affinität für Kruzifixe, die Gewohnheit, anderen Leuten sein eigenes Blut zu verköstigen, die Fähigkeiten, uneingeladen in fremde Häuser einzudringen und gleichlaufend fließendes Wasser zu überqueren, machte ihn statt eines Untoten zu einem Ununtoten, und am Ende nannte er ihn Jesus.

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  • Altersheim

  • Jemand klingelt an der Haustür. Fritzchen macht auf. Eine Frau steht vor der Tür und erzählt: "Heute sammeln wir fürs Altersheim."

    Da antwortet Fritzchen: "Also, meine Oma ist noch unterwegs. Aber wenn Sie möchten, können Sie meinen Opa direkt mitnehmen."

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  • Rote Armee

  • Als die Rote Armee nach dem 2. Weltkrieg Wien besetzt hatte, schrieb ein Sowjetsoldat begeistert nach Hause, was für einen Luxus die Wiener hätten. "Stell dir vor, Mamuschka, die Wiener haben Wohnungen mit ganz vielen Zimmern, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Strickzimmer."

    Seine Frau schreibt ihm zurück und will wissen: "Was ist Strickzimmer?" Im nächsten Brief erklärt er es ihr: "Na, du ziehst an Strick, Scheiß weg."

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  • Schimmel

  • "Herr Ober, was ist Schimmel?"

    "Schimmel ist die Bezeichnung für ein weißes Pferd, mein Herr."

    "Und was macht dann dieses weiße Pferd auf meinem Essen?"

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  • WM-Finale

  • Ein Freund von mir hat mich kurzfristig gefragt, ob ich mit ihm zum WM-Finale möchte, da er noch ein Ticket übrig hat.

    Leider heirate ich an diesem Tag und wollte fragen, ob jemand Interesse hätte? Sie ist 1,70m groß, heißt Stephanie und wartet an der Gottlieb-Kirche.

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  • Navi

  • Ich geb dir einen Tipp: Höre niemals sinnliche Hörspiele, wenn das Navi an ist.

    Ok, wieso?

    Naja, es ruiniert schon die Stimmung, wenn du hörst: "Er drückte sie gegen die Wand, nahm ihren Kopf und flüsterte ihr ins Ohr... In 100m links abbiegen."

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  • Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

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  • Mumie

  • Tork Poettschke besucht ein ägyptisches Museum. Er fragt den Museumsführer Karl Dall:

    "Wie alt ist denn diese Mumie hier?"

    "5004 Jahre."

    "Wie können Sie das so genau sagen?"

    "Icke arbeite vier Jahre hier. Als icke anfing, sagte man mir, die Mumie sei 5000 Jahre alt ..."

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  • Bild

  • Tork Poettschke zeigt seiner Therapeutin sein Bild mit einer Gras fressenden Kuh.

    Therapeutin: "Wo ist das Gras?"

    Poettschke: "Hat die Kuh gegessen."

    Therapeutin: "Wo ist die Kuh?"

    Tork Poettschke: "Nachdem die Kuh das Gras gefressen hat, ist sie weggegangen ..."

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  • Ehemann

  • Regina ist überrascht, wie gut ihr Mann im Bett plötzlich geworden ist. Er erfüllt ihr all ihre sexuellen Wünsche glänzend und großartig.

    Nur: Das Komische ist, dass er jedes Mal, bevor sie es treiben, jeweils für etwa fünf Minuten im Badezimmer verschwindet.

    Sie will das Rätsel lösen und schleicht ihm nach. Da er die Tür zum Badezimmer einen kleinen Spalt offen lässt, kann sie erkennen, wie er vor dem Spiegel steht und mehrere Male vor sich hin sagt: "Das ist nicht meine Frau! Das ist nicht meine Frau! Das ist nicht..."

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  • Anwalt

  • Ein junger Anwalt hat seine eigene Kanzlei aufgemacht, hat aber einige Schwierigkeiten, den Laden zum Laufen zu kriegen. Schließlich will er einen Pakt mit dem Teufel eingehen.

    Der Teufel hört sich sein Problem an und sagt nach kurzer Überlegung: „Gut, pass auf! Ich werde dafür sorgen, dass du jeden Prozess gewinnst, niemals alt wirst, beim Golfen und beim Tennis unschlagbar bist, und die Aktienkurse von morgen kennst. Aber dafür will ich deine Frau und deine Kinder, und sie werden auf ewig in der Hölle schmoren!“

    Der Anwalt stutzt und fragt mit zugekniffenen Augen: „Okay, wo ist der Haken?“

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  • Temu

  • Vergangene Nacht ist ein Lagerhaus von Temu in China abgebrannt. Der Gesamtschaden wird auf 150 € geschätzt.

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