
Rechts-Witze
Mir ist meine Uhr runtergefallen.
Aber ich kann sie nicht aufheben, denn mir fehlen die Uhr-heber-Rechte! 😂😉
Ein alter Mann kommt zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, mein linkes Bein tut furchtbar weh!"
"Das muss am Alter liegen", erwidert der Arzt.
"Unmöglich", meint der alte Mann, "mein rechtes Bein ist genauso alt, und das tut überhaupt nicht weh!"
Ein Fürther Fussballfan hat sich in einer Sparkassen-Drehtür das rechte Ohr abgedreht, weil er unbedingt die in der Tür verklemmte halb volle Bierflasche retten wollte.
Der Arzt im Klinikum sagt ihm später, dass das Matschohr nicht zu retten sei, er habe aber zufällig gerade das Ohr eines Nürnberger Fussballfans da. Der Fürther ist nach kurzer Bedenkzeit und dem restlichen Bier intus einverstanden, das Nürnberger Ohr zu verpflanzen.
Nach 3 Wochen ist der Fürther tot. Das Nürnberger Ohr hat ihn abgestossen.
§1 Polen haben immer Recht!
Ein Herr kauft sich ein 2-motoriges Flugzeug. Er macht einen Probeflug. Auf 3000m Höhe fällt der rechte Motor aus. Er schaut im Handbuch nach und liest: "Bei Ausfallen des rechten Motors blauen und roten Knopf drücken." Er drückt, Motor läuft. Nicht lange danach trifft es den linken Motor. Wieder der Griff zum Handbuch: "Bei Ausfall des linken Motors gelben und grünen Knopf drücken." Gesagt, getan. Motor läuft. Dann plötzlich beide Motore, die den Geist aufgeben. Handbuch heraus und geschaut: "Bei Ausfallen beider Motoren alle Knöpfe drücken." Er tut es. Da kommt eine Stimme aus dem Bordlautsprecher: "Vater unser im Himmel..."
Selbstbild unser, Zentrum des Nirwana, geheiligt werde dein Schein.
Dein Kompost komme. Dein Wille geschehe, wie bekifft, so auch auf Erden.
Unsere Bestätigung gib uns heute und vergib den Anderen, denn sie sind bescheuert.
Und führe uns nicht in Erkenntnisse, sondern erlöse uns von den Bösen, denn vollkommen sind wir bereits, haben immer recht und die Nazikeule in Ewigkeit.
Schnauze, sonst Beule!
Beim Tatort, was wissen wir? Wir fanden Sperma im rechten Ohr des Opfers, was darauf hindeutet, dass das Opfer den Täter kommen hörte.
Lies bitte bis zum Ende, es ist ein Witz und keine Geschichte😂
Udo und Kerstin sind ein verheiratetes Ehepaar. Vor einigen Jahren haben sie Tante Elsa bei sich aufgenommen.
Tante Elsa war mittellos, und das Ehepaar hatte Mitleid mit ihr. Deshalb haben sie die Tante bei sich wohnen lassen.
Sie war aber kein einfacher Gast. Die vielen Wünsche der Tante waren eine Belastungsprobe. Ständig wollte sie etwas. Immer war sie am nörgeln. Dies sei nicht gut, das sei nicht in Ordnung und und und.
Über die Jahre hat das Ehepaar versucht, es der Tante immer wieder recht zu machen, auch wenn das nicht immer leicht war und sehr an den Nerven gezerrt hat.
Tante Elsa war schon sehr alt. So kam es, dass Tante Elsa eines Morgens nicht mehr aufgewacht ist. Sie ist im Schlaf verstorben.
Auf dem Weg zurück vom Friedhof sagt der Ehemann Udo zu seiner Frau Kerstin: „Ich muss dir gestehen, dass ich dich fast wegen deiner Tante Elsa verlassen hätte. Nur durch meine große Liebe zu dir habe ich deine Tante aushalten können.”
Seine Frau schaut ihn völlig verwundert an und sagt: „Wie jetzt, meine Tante? Ich dachte, es wäre deine Tante!!!“
Gibt es immer noch sehr viel Spam hier? I'm back❤
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Harry und Hermine werden von McGonagall erwischt.
McGonagall: "Nichts, ich wiederhole nichts, gibt einem Schüler das Recht, nachts draußen zu sein. Deswegen geht ihr in den Verbotenen Wald!"
Harry: "Wir sollen als Bestrafung nachts rausgehen, weil wir nachts draußen waren?"
Frau Becker hat die Angewohnheit, immer einen sonnigen Tag zu erwischen, wenn sie Wäsche macht und an die Leinen draußen aufhängt.
Eine Nachbarin beobachtet ihr Treiben und spricht sie eines Tages darauf an, wie das gehe.
Frau Becker: "Ach wissen Sie, ich schaue einfach morgens bei meinem Ehemann unter die Bettdecke. Wenn sein bestes Stück nach links hängt, kommt Sonne. Wenn sein bestes Stück nach rechts hängt, kommt Regen!"
Nachbarin: "Und wenn sein bestes Stück nach oben zeigt?"
Frau Becker: "Ja glauben Sie, dann mache ich Wäsche....?"
Links ist nur meine Armbanduhr.
Rechts ist die Hand, mit der ich wixxe.
Ein Junge steht am Bahnsteig und hat einen Karton unter dem Arm. Ein Zugbegleiter kommt vorbei und fragt: "Na, mein Freund, wo willst du denn mit dem Karton hin? Die Post ist vor dem Bahnhof rechts." Da meint der Bengel: "Nee, das ist anders. Der Papa hat mich hergeschickt, auf die Oma zu warten und die alte Schachtel gleich mitzunehmen!"
Ein Landwirtschaftshelfer kommt an den Hof, an den er sich beworben hat. Da sieht er, wie eine Frau an der Reinigungsanlage steht und die Milchkannen säubert. Ein Mann kommt vorbei und greift ihr unter den Rock und läuft weiter, als wäre nichts geschehen. Auch von der Frau keine Reaktion. Völlig perplex geht der Knecht auf die Dame zu und stellt sich vor. Die Dame: „Gut, dass Sie da sind, wir brauchen auf dem Hof jede Hand. Herzlich willkommen!“
Der Knecht: „Alles recht und schön, aber die Zustände hier! Da greift Ihnen einer unter den Rock und Sie reagieren nicht mal. Das ist doch nicht normal!“
Darauf die Frau: „Ach, das! Da müssen Sie sich nix denken. Ich habe ein Holzbein und da hängt der Traktorschlüssel dran!“
Wie nennt man die rechte Hand einer Blondine?
Antwort: Schwanzflosse!
Kommt ein Pferd in 'ne Bar, sagt der Barkeeper: "MOIN!"
Darauf das Pferd: "Halt deine Fresse und bring mir ein Bier!"
Der Barkeeper entgegnet: "Was soll das denn?"
Darauf das Pferd: "Tut mir leid, hast recht, 3 Long Island Iced Tea zum Warmwerden!"
Und so geschah es, dass der Barkeeper dem Pferd 3 Long Island Iced Teas gab. Das Pferd trank sie alle in einem Schluck und war sofort besoffen. Es wollte kotzen, konnte aber nicht. Ja, und dann ist es gestorben und der Barkeeper hat es mit Hilfe eines Seils und seines Autos auf die Straße gezogen und dort liegen gelassen und ist dann zum Anwalt, um die 18 € für die Long Island Iced Teas einzuklagen.
Wird der Barkeeper mit seiner Klage Erfolg haben? Schalte auch nächste Woche wieder ein, wenn es heißt: Ein Pferd kommt in eine Bar!
"Wieso hast du in deiner Facebookgruppe eigentlich keine Rechte?"
"Weil wir links sind!"
Chuck Norris besitzt die Rechte an Copyright.
Dein linkes Bein ist Weihnachten, dein rechtes Silvester. Kann ich dich dazwischen knallen?
Drei Männer stehen vor dem Richter.
"Was haben Sie gemacht?", fragt er den ersten.
"Ich habe den Stock in den Fluss geworfen."
"Das ist nicht verboten", urteilt der Richter. Also Freispruch.
"Und warum sind Sie hier?", fragt er den zweiten.
"Weil ich dem da geholfen habe, den Stock in den Fluss zu werfen."
"Das ist erst recht nicht verboten", sagt der Richter. Wieder Freispruch.
"Und Sie?", fragt er den dritten.
"Ich bin Emil Stock!"
