Nummer

Nummer-Witze

Heiligenschein

  • Johannes sucht wegen seiner heftigen Kopfschmerzen einen Arzt auf. "Es ist fast nicht mehr auszuhalten", jammert er.

    Darauf fragt der Doktor ihn: "Rauchen Sie?"

    "Nein!"

    "Trinken Sie?"

    "Auch nicht!"

    "Gehen Sie oft abends aus und kommen dann sehr spät heim?"

    "Nie!"

    "Essen Sie übermäßig viel?"

    "Nicht, dass ich wüsste!"

    "Tja", atmet der Arzt erleichtert auf, "dann habe ich Ihr Problem gefunden. Ihr Heiligenschein drückt auf Ihren Kopf! Sie sollten ihn eine Nummer größer nehmen!"

  • 2
  • Hurensohn

  • Ich frage meinen Vater, ob wer meine Mutter ist.

    Er sagte: "Geh zum Puff auf der Straße 14 Nr. 2". Ich ging hin und fand heraus, dass ich ein Gruppenprojekt war, denn ich bin ein Hurensohn!

  • 1
  • Jacke

  • Der Richter fragte den Angeklagten: "Haben Sie denn nicht an Ihre Zukunft gedacht, als Sie die Jacke gestohlen haben?" Der Angeklagte antwortete: "Doch, darum habe ich sie auch 2 Nummern größer gestohlen!"

  • 3
  • Liebe

  • Mursat und Lisa sind verliebt. Dann geht Lisa weg. Dann rufen Mursat, Rufnummer, Vagrant Martin, Wacker. Dann ist er weg und dann ist er weg und Lisa weint und Lisa weint und Lisa weint. Lisa weint so, diese weint dann dann dann dann dann. Sie waren mal verliebt, doch jetzt sind die Zeiten rum und sie sind nicht mehr verliebt. Sie sind nicht dabei, sie sind wirklich nicht mehr verliebt. Hast du Foto? Es ist so schade, es ist so schade, es ist so schade. Alle bitte ein Applaus für Jaden Simon da da da!

  • 1
  • Zaubereiministerium

  • Wusstet ihr, dass die Nummer, um ins Zaubereiministerium zu gelangen, auf einem alten Telefon, wo auch Buchstaben drauf sind, gleich Magie ist? (Sorry für Rechtschreibfehler)

    Sex

  • Frau Doktor, mein Mann will ständig starken Sex. Was kann ich ihm geben?

    Ärztin: Meine Nummer!

  • 5
  • 110

  • Ich rufe die scharfen Nummern an. Ich rufe die 110, ich rufe die 112, ich rufe die 113.

  • 0
  • Satz

  • Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."

  • 6
  • Fehler

  • Ich mache niemals den gleichen Fehler zweimal... Ich mache ihn fünf bis sechs Mal, um Nummer sicher zu gehen.

    Telefonat

  • Der Vater sagt zum Sohn: „Heute will ich dir erklären, was der Unterschied zwischen höflich und unhöflich ist. Hol mal das Telefonbuch. Und jetzt such irgendeine Nummer heraus.“

    Der Vater wählt die Nummer eines gewissen Herbert Bornstein: „Guten Tag, ich würde gerne mit Ihrem Sohn Tommy sprechen.“ „Ich habe keinen Sohn. Sie haben sich sicherlich verwählt.“ Der andere legt auf. Der Vater meint: „Siehst du, mein Sohn? Das war höflich.“

    Der Vater wählt noch mal die gleiche Nummer: „Guten Tag, kann ich mit Ihrem Sohn Tommy sprechen?“ „Ich habe keinen Sohn. Aber das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Sind Sie eigentlich doof?“ Wütend knallt der andere den Hörer auf die Gabel. „Siehst du, mein Sohn? Das war unhöflich.“

    Sagt der Sohn: „Jetzt will ich dir mal etwas zeigen, das nachdenklich macht!“ Der Junge wählt die Nummer. „Bornstein!“ „Hallo Papa, hier ist Tommy, hat jemand für mich angerufen?“

  • 7
  • Waage

  • Deine Mutter ist so fett, wenn sie sich auf die Waage stellt, steht "Mal mein Handy Nummer da" oder sie zerbricht 😂💪

  • 0
  • Zahl

  • Die Zahl 3 sagte: "Leute, ihr seid alle zu meiner Party eingeladen, außer der Nummer 8, die ist dumm und doof." Alle sagten: "Ja, natürlich!", die Nummer 8 ging traurig nach Hause.

    Am nächsten Tag war die Party, alle Zahlen kamen. Nach drei Minuten sagte die Nummer 3: "Nummer 8, warum bist du denn eigentlich hier? Ich habe doch gestern extra gesagt, du darfst nicht kommen!" Dann rief sie Security und ließ Nummer 8 rausschmeißen. Nummer 8 sagte: "Ich bin nicht die Nummer 8, ich bin Nummer 0! Aber ich habe meine Hüfte gebunden, damit ich tanzen kann!"

  • 2
  • Jacke

  • Ich zu bff: "Ey, welche Jacke soll ich anziehen? Die eine ist mir 3 Nummern zu klein und die andere 6 Nummern zu gross..."

    Sie: "Die grosse, 3 Nummern zu klein geht bei deiner Grösse gar nicht."

    Ich: "---------------------____________________________-------------------------"

  • 2
  • Junge

  • Geht ein Junge zu dem Raum mit den Spinten von Nr. 65-70.

    Der Junge geht zu seinem Spint.

    Der Spint hat die Nummer 68.

    Neben ihm steht ein Mädchen.

    Ihr gehört der Spint Nr. 69.

    Als sie beide an den Spinten waren, schaute der Junge sie pervers an.

    Mädchen: "Was guckst du mich so an, du perverses Ding?"

    Junge: "Ich soll pervers sein? Sag das mal mit dem Spint 69!"

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  • Muddi

  • Deine Muddi ist so fett, wenn sie sich beim Doktor auf die Waage stellt, sagt der Doktor: "Ich brauch nicht ihr Gewicht, sondern ihre Nummer!"

    Party

  • Leute, ich veranstalte eine geile Party. Ich meine es ernst, kein Witz!!! Es ist in Neu-Isenburg, Nummer 110!!! Es wird Alkohol und Wein geben. Ich lade Freundinnen ein, also Jungs, packt Kondome ein 😏😏😏👅. Außerdem sind meine Freundinnen sexbereit und ich auch, wie mein Name schon sagt. Kommt her, ihr geilen Männer, unsere Muschis sind bereit und ECHT geil!!! Wir sind alle 16 bis 18 Jahre alt.

    Wir warten und sind NACKT 😏👅👌👈

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  • Mann

  • Ein Mann geht zur Rezeption und sagt zur Frau: "Ich hätte gerne eine rote Nummer!"

    Darauf die Frau an der Rezeption: "Tut mir leid, aber da sind Sie leider zwei Tage zu spät dran!"

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  • Missverständnis

  • Telefonieren will gelernt sein.

    Herr Meier möchte im Krankenhaus anrufen, in dem seine Frau liegt, und wählt aus Versehen die Nummer der Werkstatt, in der seine Isetta (kleiner Oldtimer) zur Reparatur steht.

    „Grüß Gott, hier Meier. Wie geht es ihr?“

    „Ach, Sie rufen an wegen dem alten Wrack?“

    „Was! So schlimm steht es?“

    „Nun ja, das Fahrgestell ist ziemlich verbogen und die Schläuche hängen auch herunter.“

    „Waaas hängt?“

    „Die Schläuche. Hab sie ja gerade herausgeholt.“

    „Sie! Hören Sie! Das geht aber ein bisserl weit.“

    „Das muss ich machen. Sie kriegt doch neue. Herr Meier, was machen wir eigentlich mit ihrer Stoßstange? Die ist ganz verbogen und herunterhängen tut sie auch noch. Ich hätte da eine verchromte Ausführung. Sie verstehen, für den Sonntagsritt.“

    „Naa, Sonntags nicht. Da tun wir immer fernsehen.“

    „Herr Meier, kann es sein, dass sie ab und zu leckt? Sie ist nämlich ganz feucht untenherum.“

    „Sie, jetzt reicht's aber! Das geht Sie einen Schmarrn an.“

    „Jö, Herr Meier, so schlimm ist das jetzt doch nicht. Ich muss es halt wissen. Die käme gleich dran und würde mir Arbeit sparen, wenn ich wüsste, ob ich mich drunterlegen soll oder nicht.“

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